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Thema: Es gibt Rassenunterschiede!

  1. #1
    Oberforstrat und Realist Benutzerbild von Falkenau
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    Achtung

    Hallo ihr lieben Antirassisten!

    Ich war heute auf [Links nur für registrierte Nutzer] Das ist eine Seite von einer in Deutschland lebenden schlitzäugigen Koreanerin, die für die Legalisierung vom Kiffen ist. Auf ihrer Seite wird sie gefragt, warum sie denn keinen Alkohol trinke, wenn sie einen Rausch haben wolle. Darauf meint Kim:

    Warum vertrage ich keinen Alkohol?
    Auf Grund meiner Herkunft - ich bin Koreanerin - fehlt mir wie ca. 80% aller Asiaten und auch Indianern (wir erinnern uns an den Wilden Westen, wo die Cowboys den Indianern immer Feuerwasser einflößten, um sie willenlos zu machen) das Enzym Alkoholdehydrogenase, das den Alkohol im Körper knackt. Wenn ich also Alkohol trinke, geht es mir drei Tage schlecht mit übergeben und Kreislauf im Eimer.
    Da soll noch einer behaupten, es gäbe keine menschlichen Rassen und folglich Rassenunterschiede!

  2. #2

    Standard

    Wieso Rassenunterschiede?
    Wenn sie in einem Land aufgewachsen ist, indem es dem menschlichen Körper nicht gelingt auf Grund der früheren Generationen ein solches Enzym aufzubauen?
    Was hat das bitte mit Rassenunterschiede zu tun?

  3. #3
    Oberforstrat und Realist Benutzerbild von Falkenau
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    @CM: Sie ist in Deutschland aufgewachsen, gehört aber einer anderen Rasse an! Somit gibt es sehr wohl Rassenunterschiede!!!!!!

  4. #4

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    Aber ihre Vorfahren stammen aus einem anderen Land.
    Daher stimmt meine Aussage so halb.

    Original von codemonkey
    [...] dem menschlichen Körper nicht gelingt auf Grund der früheren Generationen ein solches Enzym aufzubauen

  5. #5
    Oberforstrat und Realist Benutzerbild von Falkenau
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    @CM: Eben, das ist ja der Rassenunterschied!!!

  6. #6

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    Ja gut, dann ist das ein Rassenunterschied.
    Aber was ist daran so schlimm?

  7. #7
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    Gast

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    Das wird wieder Streit geben. In der Gesellschaft wird das Wort "Rasse" von jedem anders aufgefasst!

    Außerdem, was willst du erreichen? Willst du eine "Herrenrasse" bestimmen, die dann die "minderwertigen", die keinen Alkohol, aufgrund eins fehlenden Genes unterwerfen? :rolleyes:

  8. #8
    Oberforstrat und Realist Benutzerbild von Falkenau
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    Hier noch ein Bericht zur Rassenungleichheit:
    Aus: Weiss, Volkmar: Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik. Graz: Leopold Stocker 2000, S. 192-194
    Tiefschwarze Brasilianer, die erfolgreich eine Universität abgeschlossen haben, sind fast so selten wie in Europa Zigeuner mit Hochschulbildung. In Brasilien hatten 1982 (Silva und Hasenbalg 1992, S. 83) 14% der Weißen im Alter bis 24 Jahren eine mit dem Abitur vergleichbare Schulbildung, aber nur 1,6% der gleichaltrigen Schwarzen und 2,8% der Braunen. Die Schwarzen bleiben sehr oft bereits in den niederen Schulklassen der allgemeinbildenden Schulen hängen oder sitzen bzw. besuchen die Schule unregelmäßig, so daß die übliche Mischung von sozialen Ursachen und möglicherweise geringerer durchschnittlicher Intelligenz zu vermuten wäre. Im Alter von 10 Jahren gibt es unter den Weißen 15% Sitzenbleiber, unter den Schwarzen 33%, unter den Braunen 35%. Diese Unterschiede wirken sich entsprechend im späteren Erwerbsleben aus: 15% der Weißen, 30% der Schwarzen und 36 % der Braunen (Stand 1988; Silva und Hasenbalg 1992, S. 122) haben ein Pro-Kopf- Familieneinkommen, das unter der offiziellen Armutsgrenze Brasiliens liegt, die mit einem Viertel des jährlichen Minimaleinkommens festgelegt ist. Das Dreifache dieses Einkommens haben immerhin 12,8% der Weißen, aber nur 2,5% der Schwarzen und 2,9% der Braunen. Diese Einkommensunterschiede dürften durch regionale Unterschiede noch verstärkt werden, denn 65% der Weißen leben in den am stärksten entwickelten Gebieten des Süden und Südosten Brasiliens. Durch diesen Sachverhalt erklärt sich vielleicht auch warum Braune und Schwarze nach den Daten von 1976 nur das halbe Einkommen haben, auch wenn sie den gleichen Bildungsgrad haben (Silva und Hasenbalg 1992; S. 23). Es gibt auch nur einige weitere Parallelen mit den Statistiken der USA: So sind Schwarze in Brasilien weniger häufig verheiratet als Weiße und haben eine größere Zahl unehelicher Kinder (Andrews 1991). In einer sehr großen und repräsentativen Elektrizitätsfirma in Sao Paulo sind 6,7% der Weißen in leitenden Stellungen, aber nur 0,8% der Schwarzen, einfache Arbeiter sind bei der ersten Einstellung am Arbeitsplatz 26,2% der Weißen und 52,5% der Schwarzen (Andrews 1991).

    Nach seinem Selbstverständnis ist Brasilien eine „rassische Demokratie“, in der - im Unterschied zu den USA oder gar dem alten Südafrika - Rassenunterschiede keine Rolle spielen und nicht wahrgenommen werden. Seit 1980 werden Rassenunterschiede bei Volkszählungen auch gar nicht mehr erfaßt.„In Brasilien gibt es keine Rassenvorurteile. ... Wenn Schwarze einige Schwierigkeiten haben, in diesem Land der rassischen Gleichheit voranzukommen, dann liegt das nicht an den Weißen, sondern an ihnen selber. Das war eine schmerzliche Schlußfolgerung, aber die Logik der rassischen Demokratie läßt keine Ausflüchte zu. Wenn man Brasilien als ein Land der Gleichheit akzeptiert, dann kann man das Versagen von schwarzen Brasilianern nur ihren eigenen Mängeln zuschreiben“, so gibt Andrews (1991, S. 135) die in Sao Paulo üblichen Ansichten wieder. Eine weiße Frau zu heiraten, ist für viele Schwarze ein Ideal, „denn schwarz ist das Symbol von Elend und Hunger“ (S. 178 ). Die vorhandenen Gegensätze faßte der Gründer der Schwarzen Front Brasiliens, A. Veiga dos Santos, in den Worten: „Der größte Feind der Schwarzen ist der Weiße, der ein Enkel von Schwarzen ist.“, zusammen (zitiert nach Andrews 1991, S. 178 ). Was die Weißen Brasiliens fürchten, ist die vor allem unter den Schwarzen ständig steigende Kriminalität.

    Manchmal wird auch in einem Hinterzimmer die Furcht geäußert (so z.B. einer Denkschrift eines Regierungsberaters des Staates Sao Paulo im Jahre 1982; Andrews 1991, S. 228 ), daß die „rassische Demokratie“ zusammenbrechen und die Nicht-Weißen sich als eine einheitliche politische Kraft begreifen und dank ihrer ab dem Jahre 2000 gegebenen zahlenmäßigen Überlegenheit die Macht übernehmen könnten. Die Gefahr erscheint aber gering, wenn auch in Krisenzeiten vorhanden. Denn Brasiliens Oberschicht hat bisher im großen und ganzen das zustande gebracht, wovon eine jede regierende Klasse - selbst in einem „kommunistischen“ Land - nur träumen kann oder konnte: Die vorhandenen sozialen Unterschiede sind gewaltig und werden durch rassische Unterschiede sogar noch verstärkt. Dennoch ist der weitaus größte Teil der Gesellschaft der Ansicht, daß diese Unterschiede keine große Bedeutung haben und „rassische Demokratie“ besteht. (Die ironischerweise dann in Gefahr käme, wenn die Mehrheit ihres demokratischen Gewichts bewußt würde. Diese Gefahr hat man aber in einer eleganten Form von brasilianischer Politischer Korrektheit gemindert, indem man Rassenzugehörigkeit statistisch nicht mehr erfaßt.) Die Wirtschaft floriert und wächst (wenn nicht gerade wieder einmal eine Krise oder eine kleine Revolution ist). Den Herrschenden in Südafrika und manchem anderen Land kann man nur empfehlen, seht auf Brasilien!

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #9
    Z_B
    Gast

    Standard

    schlitzäugigen Koreanerin
    Nicht die feine weisse Rassenart, die du hier so zeigst, Falkenau. :flop:
    Mich erinnert es eher an die Assoziale Komponente in dir die du hier so zeigst. :lachanfall:

  10. #10
    Oberforstrat und Realist Benutzerbild von Falkenau
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    Original von Z B
    schlitzäugigen Koreanerin
    Nicht die feine weisse Rassenart, die du hier so zeigst, Falkenau. :flop:

    Ich habe mich nur an die Gutmenscheinweisheiten gehalten... Denn demnach kann ja auch ein Neger Deutscher sein... Also kann sich ein Gutmensch unter einem Deutschen viel vorstellen. Das kann nicht nur ein Weißer sein, nein auch ein Neger oder ein Asiate könnte für einen Gutmenschen Deutscher sein. Also musste ich den Spieß umdrehen und die Koreanerin näher beschreiben. Eigentlich ist es ja logisch, dass alle Koreaner der asiatischen Rasse angehören, aber für einen Gutmenschen ist das nicht logisch. Also musste ich auf die Schlitzäugigkeit hinweisen. Verstanden?!

    Mich erinnert es eher an die Assoziale Komponente in dir die du hier so zeigst. :lachanfall:
    Leute, die "asozial" groß und mit Doppel-S schreiben, sind in meinen Augen asozial.

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