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Umfrageergebnis anzeigen: Kann man in Hitler den Begründer Israels sehen?

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Thema: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

  1. #13651
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    "Sinnloses Wüten gegen alles Deutsche"

    Fühlt sich jemand angesprochen bzw auf die Rute getreten und schnappt in pawlowscher Manier zu ?
    Jemand bemerkt schnell dass ein anderer Jemand anscheinend nicht versteht dass der Text aus einem gegebenen link und von Deutschen selber stammt, [Links nur für registrierte Nutzer]. Und[Links nur für registrierte Nutzer]ihr Pedigree schnell verraten.
    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Text Wikipedia
    Eichmann wurde nicht abgeschoben, man ließ ihn nicht vom Schiff und er reiste nach Kairo weiter wo er Hagana Vertreter traf.
    🚮 Im Shayzschreiben bekommst Du 'ne Goldmedaille.
    Wenn nur in WIKI eine Behauptung steht, diese aber sonst nirgends aber in anerkannter Literatur, gehen doch selbst bei Hefebakterien die Alarmglocken los. Maerchenonkel grabscht nach allem Quatsch solange es in sein verschrobenes Weltbild passt. Maerchenonkel hat es auch versaeumt die in Wiki gegebene Quelle - falls eine solche ueberhaupt besteht - zu zitieren.

    "Auf eine Einladung zionistischer Funktionäre"
    🚮 : eine solche 'Einladung hatte es erstens niemals gegeben, und zweitens nicht von wischy waschy namenlosen zionistischen Funktionären. Die einzige Kompetenz fuer ein solches Unterfangen im Mandatsgebiet lag bei der 'Jewish Agency', die uebrigens noch heute existiert. Damals war Ben Gurion ein fuehrendes Mitglied. Die Mitglieder der Jewish Agency hatten immer gemeinsam ueber Strategien entschieden. Und ein solcher Auftrag wurde nie von der Jewish Agency ausgegeben.

    "Eichmann wurde nicht abgeschoben, man ließ ihn nicht vom Schiff"
    🚮 : da die Jewish Agency per Mandat, ein anerkanntes, offizielles Organ im Mandatsgebiet gewesen war, haette ein Eichman nicht nur von der Jewish Agency einen laissez-passer Schein erhalten ,sondern von den britischen Behoerden in Haifa ein debarking permit|Landegenehmigung. Nichts dergleichen war geschehen. Ausser von ns-freaks die bei Wiki ihr toleriertes Unwesen treiben.

    "Dort besuchten sie Haifa und wanderten durch das Karmel-Gebirge." ||||||| "Eichmann wurde nicht abgeschoben, man ließ ihn nicht vom Schiff"
    🚮 : Obwohl Eichmann nicht vom Schiff durfte wanderte er durch's Karmel-Gebirge.Hatte also doch eine Landegenehmigung erhalten. Wie nun? Liest Du eigentlich den Shayth den Du verzapfst?
    Uebrigens Mount Carmel ist kein 'Gebirge , sondern nur eine Anhoehe in Haifa. Stehen jezt Hotels drauf. Gute Aussicht. Bis Akra.Die wunderschoenen 'Baha'i Gardens' liegen an ihrem Hang. Aussicht. Das Carmel Kloster ist weiter rechts.

    "Nach wenigen Tagen wurden Eichmann und Hagen jedoch von der britischen Mandatspolizei nach Ägypten abgeschoben"
    🚮 : die Jewish Agency befindet sich in Jerusalem. Von Haifa bis Jerusalem sind es nur ein paar Stunden. Wieso kommt es dass Eichmann seiner Aufgaben in Jerusalem nicht nachgekommen war ? Oder waehrend Eichmann im 'Karmel-Gebirge.' rumkraxelte, wurde er nicht von 'zionistischen Funktionären' in Haifa kontaktiert.? In den 'wenigen Tagen' - wieviel genau?? - hatte Eichmann mehr als genug Zeit gehabt mit 'Hagana Vertreter' , in Wirklichkeit mit Mitgliedern der 'Jewish Agency' zu konferieren.Doch nix geschah?!

    Noch nie ist solch billigen Hohlbirnen so viel teure Speicherkapazitaet fuer so wenig Substanz gegoennt worden.

  2. #13652
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Gut, das wir keine aktiven Antizionisten hier an Bord haben, sonst hätten die gleich mit seriösen Quellen um sich geworfen.

    Der Vertreter der Haganah war Feivel Polkes, von dem u.a. vermutet wird, dass er noch im Dienst des GRU, also der Sowjets gestanden hat. Nach der Reise Eichmanns in den Orient kam es angeblich zu keinen weiteren Kontakten zwischen SD und Haganah.
    Zumal radikale Revisionisten, die sich z.T. selbst als Faschisten bezeichneten, das Haavara Abkommen ablehnten. In diesen Zusammenhang hatte ich bereits einmal Arlosoroff, den Jugendfreund von Magda Goebbels erwäht, der von eben diesen radikalen Zionisten erschossen wurde.

    1933 wandte sich Brit ha-Birionim gegen Nazideutschland. Im Mai führte Achimeir eine Kampagne an, bei der die Hakenkreuzfahne von den Fahnenmasten der deutschen Konsulate in Jerusalem und Jaffa entfernt wurden. Brit ha-Birionim organisierte zudem einen Boykott deutscher Waren. Brit ha-Birionim wurde außerdem zur scharfen Kritikern des Haʿavara-Abkommerns und seines Hauptunterhändlers Chaim Arlosoroff.
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    Und zu Polen, am sogenannten „ Schwarzen Palmsonntag“ 1933 kam es zu schweren Ausschreitungen in Lodz, die von den dort ansässigen Juden massgeblich getragen wurden, gegen die dort ansässige deutsche Minderheit. Es wurden mehrere deutsche Einrichtungen zerstört, wobei die polnische Polzei wegschaute. Stand wohl im Zusammenhang mit der Aktion, deutsche Waren zu boykottieren.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  3. #13653
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Die Tel Aviv das erste zionistische Schiff fuhr unter der Hakenkreuzfahne. Der Vertreter der Haganah Feivel Polkes und Eichmann trafen sich noch einmal in Berlin 1938.

    Ich vermute mal du meinst nicht dich selber , und deine Copy und Paste Opern.
    Noch nie ist solch billigen Hohlbirnen so viel teure Speicherkapazitaet fuer so wenig Substanz gegoennt worden.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

    Auch die USA mussten nach 1945 erfahren, das die Sowjets notorische Lügner sind!

  4. #13654
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Tel Aviv das erste zionistische Schiff fuhr unter der Hakenkreuzfahne. Der Vertreter der Haganah Feivel Polkes und Eichmann trafen sich noch einmal in Berlin 1938.
    🚮
    Maerchenonkel mit laanger Pinoccio Nase. Luegt fliessbandartig. Warum nimmst Du keine Stellung zu Deinen bizarren Widerspruechen: "Dort besuchten sie Haifa und wanderten durch das Karmel-Gebirge." ||||||| "Eichmann wurde nicht abgeschoben, man ließ ihn nicht vom Schiff"

    Es hat nie ein *zionistische Schiff, die 'TEL Aviv'* gegeben, dass *unter der Hakenkreuzfahne lief*. Tummelst Dich wohl gerne in neonazi Seiten im Internet , hmm? Ausserdem, wieviel Passengers hatte Dein 'zionistisches' Gespensterschiff gehabt, wieviel tonnen war es schwer und was waren die Daten der Abfahrt von wo, und Ankunft wann und wo?

    Uebrigens es war nicht die Hagana gewesen die sich um die Reise der Juden aus den von der Nazibrut befreiten Laendern Europas in 1944 zum Britischem Mandat gekuemmert hatte, sondern die ' Ha’Mossad Le’Aliyah Bet ' mit aktiver Unterstuetzung der Jewish Agency und somit Hagana.

    Es war uebrigens der grosse persische Koenig Cyrus gewesen, der den nach Israel zurueckkehrenden Juden, Wagen, Ochsen, Gold, Proviant, Geleit und alles Moegliche auf ihren Rueckweg mitgegeben hatte , unter anderem wuenschte Cyrus den Juden 'Gute Reise nach Hause' ( 2 Chronik; 36:23; Esra 1:3; etc) wovon ve'ya'al abgeleitet ist und das Substantiv als 'Aliya' (Immigration of Jews to the Land of Israel) bekannt wurde, ergo Ha’Mossad Le’Aliyah Bet '.
    Schiffe, die Juden aus Europa nach Palaestina brachten, wurden als 'Schwalben' bezeichnet.Die erste 'Schwalbe' die im August 1945 aus Italien noch uebrig gebliebenebene Juden nach Palaestina gebracht hatte, war die original SIRIUS , umgetauft in 'DALIN' , 25 g/t gewesen, am 28.8.1945 setzten die ersten 37 Immigranten aus Europa auf palaestinischen Boden Fuss.Bis zur Staatsgruending im Mai 1948, erreichten auf diese Weise ueber siebzigtausend Immigranten Israel.

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Gut, das wir keine aktiven Antizionisten hier an Bord haben, sonst hätten die gleich mit seriösen Quellen um sich geworfen.

    Der Vertreter der Haganah war Feivel Polkes, von dem u.a. vermutet wird, dass er noch im Dienst des GRU, also der Sowjets gestanden hat. Nach der Reise Eichmanns in den Orient kam es angeblich zu keinen weiteren Kontakten zwischen SD und Haganah.
    Zumal radikale Revisionisten, die sich z.T. selbst als Faschisten bezeichneten, das Haavara Abkommen ablehnten. In diesen Zusammenhang hatte ich bereits einmal Arlosoroff, den Jugendfreund von Magda Goebbels erwäht, der von eben diesen radikalen Zionisten erschossen wurde.
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    Und zu Polen, am sogenannten „ Schwarzen Palmsonntag“ 1933 kam es zu schweren Ausschreitungen in Lodz, die von den dort ansässigen Juden massgeblich getragen wurden, gegen die dort ansässige deutsche Minderheit. Es wurden mehrere deutsche Einrichtungen zerstört, wobei die polnische Polzei wegschaute. Stand wohl im Zusammenhang mit der Aktion, deutsche Waren zu boykottieren.
    Bevor Du weiteren Quatsch aus einer bekannten Quatschquelle breittrittst, beantworte doch erst mal die von mir im letzten Beitrag aufgelisteten Widersprueche.
    Aber nein, auf Ungereimtheiten nie eingehen, dafuer alte Geistergeschichten wiederkaeuen.

    Ach ja, weiterhin erklaere uns doch mal wieso beim Eichmannprozess nie dessen Geisterfahrt nach Haifa, geschweige denn der Geistername 'Feivel Polkes' zur Sprache kam?
    Uebrigens es war die 'Jewish Agency' in Jerusalem gewesen, die das HAAVARA-Abkommen zwischen 1933- 1939 administriert hatte. Doch die Jewish Agency hat nichts unter dem dem Begriff 'Feivel Polkes'. Ditto fuer die HC-Encyclopaedia der USHMM
    Es gibt kein einziges Dokument ueber Eichmann's angebl. Praesenz im Britischem Mandatsgebiet. Angeblich nur sein eigener 'Bericht'. Waere er dort gewesen, muss es einen paper trail im Archiv der Jewish Agency geben. Gibts nicht:ergo kein Wort davon im Eichmann Prozess.

    Wieder und wieder sehen wir wie das Internet als Petrischale fuer jeden Unsinn, Quatsch und Verschwoerungsdreck funktioniert.

  5. #13655
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Ach ja, weiterhin erklaere uns doch mal wieso beim Eichmannprozess nie dessen Geisterfahrt nach Haifa, geschweige denn der Geistername 'Feivel Polkes' zur Sprache kam?.
    Weil es völlig nebensächlich ist.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
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  6. #13656
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Tel Aviv das erste zionistische Schiff fuhr unter der Hakenkreuzfahne. Der Vertreter der Haganah Feivel Polkes und Eichmann trafen sich noch einmal in Berlin 1938.

    Ich vermute mal du meinst nicht dich selber , und deine Copy und Paste Opern.
    Ganz abgesehen ob ein Sandkörnchen Wahrheit daran sei.
    Auch Annalena Baerbock stellt alle möglichen Sätze in die Öffentlichkeit, ohne ihre Quellen zu nennen.
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenhehre Odin ewig lebt 1. Gylfaginnîng 38
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    If God's on the left, then I'm sticking to the Right AC/DC - Hell's Bells

  7. #13657
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    [...]

    Der Vertreter der Haganah war Feivel Polkes, von dem u.a. vermutet wird, dass er noch im Dienst des GRU, also der Sowjets gestanden hat. Nach der Reise Eichmanns in den Orient kam es angeblich zu keinen weiteren Kontakten zwischen SD und Haganah. [...]
    .
    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Weil es völlig nebensächlich ist.
    Kannst nicht zu Deinen eigenen Worten Stellung nehmen.

    Wie kuemmerlich & armselig.

  8. #13658
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Kannst nicht zu Deinen eigenen Worten Stellung nehmen.

    Wie kuemmerlich & armselig.
    Was ist denn daran so unwahrscheinlich, dass Sie hier einen Hermann aufmachen? Ein Vertreter der Hagannah und des SD haben miteinander verhandelt. Wo ist das Problem?
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  9. #13659
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zusammenarbeit von Zionismus.und deutschem Faschismus


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    Natürlich unterlagen solche und ähnliche Kontakte strengster Vertraulichkeit und es gibt deshalb auch nur wenige
    dokumentarische Belege dafür. Zu den seltenen Dokumenten, die das Kriegsende überstanden haben, gehört eine
    Aufzeichnung von Prof. Franz Six vom 17. Juni 1937 mit dem Vermerk "Geheime Kommandosache."25) über einen
    Besuch des zionistischen Beauftragten Feivel Polkes in Nazi-Deutschland.Polkes war im Führungsstab der Haganah im Range eines Kommandeurs tätig. usw.usw. S 15

    Nachdem ihm der deutsche Journalist Dr.Reichert, der im palästinensischen Spionagedienst des SD tätig war, ein
    Einreisevisum verschafft hatte, hielt sich Polkes vom 26. Februar bis zum 2. März 1937 in Berlin auf. Dabei traf er sich mehrfach mit SD-Beauftragten, darunter mit dem damaligen SS-Hauptscharführer Adolf Eichmann , der inzwischen seine Arbeit im "Judenreferat" begonnen hatte. usw.usw.


    Six notierte: "Für die Arbeit der Verbindungsaufnahme käme vor allem SS-Hauptscharführer Eichmann von der Abteilung 11 112 in Frage, der bei einem Berliner Aufenthalt Polkes' die Unterredung mit ihm führte
    und von ihm zu einem Besuch der jüdischen Kolonien in Palästina unter seiner Leitung eingeladen wurde."
    Eichmann reiste zusammen mit Hagen. Ihr Unternehmen war in der Geschichte der Kooperation zwischen Zionisten und Nazis gewiß nur eine Episode. Aber die Tatsache, daß der berüchtigte Judenmörder Eichmann damals bei
    den Zionisten sich größter Wertschätzung erfreute, war so entlarvend, daß man sie tunlichst zu verbergen
    trachtete. Da die Tatsache der Reise früher oder später ans licht kommen mochte, wählte man das einfachste
    Verfahren: Man gab den Schwarzen Peter waiter. Bereits 1947 findet sich in einer Broschüre v9n Simon Wiesenthal die Mitteilung, Eichmanns Reise habe dem Ziel gedient, Kontakt zu den aufständischen Palästinensern aufzunehmen und mit dem Mufti zu konspirieren. 28) Diese Lüge hat seither immer neue Varianten erlebt und ist sogar im Eichmann-Prozess in Jerusalem wiederholt worden.29)
    Dank der erhaltenen Aufzeichnung Eichmanns und Hagens läßt sich genau nachvollziehen, was es mit der Reise auf
    sich hatte.30) Die beiden SS-Emissäre reisten als Redakteure des "Berliner Tageb1atts" getarnt. Als sie im Oktober
    1937 per Schiff Haifa erreichten, verweigerten ihnen die britischen Behörden angesichts des arabischen Aufstands die Einreise. So begaben sich Hagen und Eichmann weiter nach Ägypten, wo sie ihren alten Bekannten Feivel Polkes von der Haganah trafen (der ihnen offenbar dorthin nachgereist war). Bei Gesprächen der SS-Beauftragten mit Polkes
    am 10. und 11. Oktober 1937 legte der Haganah-Offizier zunächst die zionistischen Ziele dar und lobte in diesem Zusammenhang den antisemitischen Terror in Deutschland: "Ober die radikale deutsche Judenpolitik zeige man sich in
    nationaljüdischen Kreisen sehr erfreut, weil damit der Bestand der jüdischen Bevölkerung in Palästina so vermehrt werde, daß in absehbarer Zeit mit einer Mehrheit der Juden gegenüber den Arabern in Palästina gerechnet werden


    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)

  10. #13660
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Das Buch von Schwipper ist angekommen...

    Seite 20


    Die Besatzungsgeschichtsschreibung hat ihre Spuren in den Quellen hinterlassen.
    Dies gilt auch für Halders Kriegstagebuch.
    So arbeitete Halder seit 1946 für die historische Abteilung der US Armee als Leiter einer Forschungsgruppe von bsi zu 150 deutschen Offizieren an der Erstellung kriuegswissenschaftlicher Studien. Selbst die Eintragung " military governement information control license US -E 273" in seinem Büchlein "Hitler als Feldherr, erschienen 1949, bestätigt die Prüfung und Zulassung durch die US-amerikanischen Militärkontrollbehörden.


    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)

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