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Thema: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

  1. #13681
    Have a little faith, baby Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Na dann ab damit ins Netz, bei zvab kostet der erste Band locker 250 €. Für weniger gibbets nichts. Na mal sehen, wenn ich mal 450 € zu viel habe schlage ich zu und kaufe alle 3 Teile auf einmal.
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  2. #13682
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Solonin berichtet hier über die Anfangserfolge der Wehrmacht und bezeichnet die Erfolge der Wehrmacht als ein "Wunder"!

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    Was sowjetische Historiker „Niederlage eines Grenzkampfes“ bescheiden nannten, bedeutete in der Tat eine totale Zerschlagung der Ersten strategischen Staffel der Roten Armee (sie war der Anzahl der Divisionen nach jeder Armee in Europa und der Anzahl der Panzer nach allen diesen Armeen zusammengenommen überlegen).

    Das ist ein „Wunder“, das in keine Kanons der Militärwissenschaft hineinpaßt. Nach der vernünftigen Logik und nach der ganzen Praktik der Kriege und der bewaffneten Konflikte- sollen die Verluste des Angreifers die des Verteidigers übersteigen. Das Verhältnis der Verluste von 1 zu 10 ist nur in dem Fall möglich, wenn weiße Kolonisatoren, die nach Afrika mit Kanonen und Gewehren gekommen sind, die Stammbevölkerung angriffen, die sich mit Speeren und Hacken verteidigte. Aber im Sommer 1941 sah das Bild an den Westgrenzen der UdSSR ganz anders aus: der Verteidiger war dem Gegner Stärke, Bewaffnung nach nicht unterlegen, war ihm den Mitteln für das Versetzen eines mächtigen Gegenstoßes nach – Panzer und Luftstreitkräfte - bedeutend überlegen, außerdem hatte er die Möglichkeit, seine Verteidigung auf dem System der mächtigen natürlichen Hindernisse und der dauerhaften Verteidigungsstellungen aufzubauen. Bis zum 10.- 15. Juli 1941 besetzten (genauer gesagt, durchschritten) die Deutschen ein 700 Tausend Quadratkilometer großes Gebiet, was
    ungefähr 3 mal so groß ist wie Polen, das von der Wehrmacht im September 1939 besetzt wurde, und 6mal so groß wie Belgien, die Niederlande ein Teil von Nordfrankreich, die von der Wehrmacht im Mai 1940 besetzt wurden (die Kampfhandlungen im Mai 1940 fanden in einem kleinen Raum der Normandie und von Flandern statt, mit maximalen Abständen von 300 km die Front entlang und 350 km in die Tiefe. Dieses Gebiet ist so groß, wie Litauen, das eine der drei, die zahlenmäßig geringste Heeresgruppe „Nord“ im Laufe von einer Woche im Juni 1941 besetzt hatte).

    Marc Solonin zieht die Schlußfolgerung:

    Wer weiß – wäre Hitler dem klugen Rat vieler seiner Komplizen gefolgt und hätte er den Krieg mit der UdSSR ungefähr unter denselben Bedingungen beendet, unter denen am 24. Juni 1940 den Waffenstillstand mit Frankreich geschlossen wurde (und nämlich die Reduzierung der Armee auf 10 Infanteriedivisionen, Abrüstung der französischen Luftwaffe und Marine, Entmilitarisierung der Wirtschaft), so würde die Geschichte der Alten Welt anders sein…

    Seine Fakten sind tw. dem

    "statistischen Sammelband „Geheimhaltungsvermerk gelöscht“ entnommen , das von Mitarbeitern des Generalstabs der Russischen Armee unter Gesamtleitung des Generalobersten G.F. Kriwoscheew verfasst wurde."

    Ausgesprochen aufschlußreiche Fakten liefert auch dieser Link. Man muß das selbst lesen, es gelingt mir nicht das alles zusammenzufassen..

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    Die Ententemächte verheimlichten doch nicht, dass sie zum Ziel hatten, das Kriegspotential von Deutschland so zu schwächen, daß Deutschland dem „Club“ der europäischen Großstaaten nie wieder beitreten können wird. Andererseits wurden dem sowjetischen Russland - ungeachtet, daß es seine Alliierten in Brest verraten hatte, ungeachtet, daß die neue russische Macht ohne Gericht das Vermögen englischer, französischer und amerikanischer Bürger und Gesellschaften beschlagnahmt hatte, - keine Beschränkungen auferlegt. Das Land des „Proletariates, das gewonnen hat“ ist (ähnlich wie Libyen oder Nordkorea in der heutigen Welt) keineswegs zu einem Schurkenstaat geworden. Überhaupt nicht! Die Proletarier, die den Sieg davongetragen haben, (aus der Mitte der ehemaligen Kaufleute, Lumpenintellektuellen sowie der einfachen Schlitzrohre, wie z.B. Ganetzki) bereisten führende Hauptstädte der Welt, kauften Waffe und Militärtechnologien auf, warben fast offen „Agenten des Einflusses“ an, verlockten militärische und technische Fachleute mit Heidengeld. Die geniale Prophezeiung von Uljanow-Lenin, „für uns nützliche Idioten“ (und zwar in einer großen Menge) werden sich im verdorbenen bürgerlichen Westen finden, hat sich zu 200% erfüllt.

    Die unvernünftige, unmoralische und selbstmörderische Politik des Westens gab Stalin die Möglichkeit, riesenhafte finanzielle Ressourcen (die sowohl bei ehemaligen Besitzern mit Gewalt beschlagnahmt, als auch dank der Arbeit einer millionenstarken Armee der Kolchos- und GULAG-Sklaven wieder geschaffen wurden) in Haufen Waffen und Militärtechnik zu verwandeln.
    In gigantischen Unternehmen, die mit neuesten amerikanischen und deutschen Anlagen ausgerüstet waren, vermehrte sich der englische Panzer „Wikkers-E“ in Tausenden Exemplaren unter dem Namen Т-26, die Konstruktion des amerikanischen Ingenieurs Christi verwandelte sich in Tausende sowjetische Panzer BT. Dank deutschen Lizenzen wurde die Produktion von 37-mm- und 76-mm- Flugabwehrkanonen, den berühmten 45-mm-Panzerabwehrkanonen in Gang gesetzt. Französische Flugmotoren unter den bescheidenen proletarischen Bezeichnungen М87/М88 hoben Langstrecken-Bombenflugzeuge DB-3, die mit amerikanischen Autopiloten der Firma „Sparry“ ausgerüstet wurden, in die Luft; mit französischen Motoren, die in М100/М103 umbenannt wurden, waren sowjetische Bombenflugzeuge SB ausgestattet. Es brüllten die Motoren М25/М62 (früher - der amerikanische „Right-Ziklon“) der weltbesten Polikarpow-Jagdflugzeuge I-15 und I-16; im Flugzeugwerk in Fili bei Moskau (Konzession der Firma „Junkers“) wurde das welterste schwere 4 Motoren–Bombenflugzeug TB-3, ausgestattetmitTriebwerkenМ-17 (BMW-6) gebaut…



    Solonin hat noch weitere Bücher geschrieben, die es nur in russischer Sprache gibt.
    Genau genommen, müßten doch etliche ehemalige DDR Bürger, die der russischen Sprache mächtig sind,
    das alles längst wissen.......
    Logik für Totalschwachmaten.
    Ein Angreifer hat höhere Verluste, ja, aber nicht wenn ihm eine Kesselschlacht gelingt.
    Das ist geradezu das Wesen der Kesselschlacht.

    Da wird dann mal eben militärischen Logik gewalt.angetan um den Präventivkriegsschwachsinn zu begründen.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  3. #13683
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    Logik für Totalschwachmaten.
    Ein Angreifer hat höhere Verluste, ja, aber nicht wenn ihm eine Kesselschlacht gelingt.
    Das ist geradezu das Wesen der Kesselschlacht.

    Da wird dann mal eben militärischen Logik gewalt.angetan um den Präventivkriegsschwachsinn zu begründen.
    Man nahm als Maßstab den 1. WK, was hätten sie auch sonst nehmen sollen.

  4. #13684
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Man nahm als Maßstab den 1. WK, was hätten sie auch sonst nehmen sollen.
    ???
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  5. #13685
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Man nahm als Maßstab den 1. WK, was hätten sie auch sonst nehmen sollen.
    Der 2. Weltkrieg ist ja auch nur deshalb kein 1. WK geworden, weil es den Panzer als neue schnelle Angriffswaffe gab.

    Ohne Panzer wär man wie im 1. WK auch in den Schützengräben langsam ausgeblutet.

  6. #13686
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    ???
    Auch die Sowjets orientierten sich am 1. WK um nicht die gleichen Fehler zu machen wie das russ. Reich. Russland überfiel am 1.8. 1914 Deutschland ohne überhaupt kriegsbereit zu sein, es mangelte den russ. Truppen an allem, und so war das verderben nur eine Frage der Zeit. Das was der Zaren Armee alles fehlte das soll im nächsten Krieg mehr als ausreichend vorhanden sein.

  7. #13687
    Mitglied Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen

    Marc Solonin zieht die Schlußfolgerung:

    Wer weiß – wäre Hitler dem klugen Rat vieler seiner Komplizen gefolgt und hätte er den Krieg mit der UdSSR ungefähr unter denselben Bedingungen beendet, unter denen am 24. Juni 1940 den Waffenstillstand mit Frankreich geschlossen wurde (und nämlich die Reduzierung der Armee auf 10 Infanteriedivisionen, Abrüstung der französischen Luftwaffe und Marine, Entmilitarisierung der Wirtschaft), so würde die Geschichte der Alten Welt anders sein…
    Ein netter Gedanke - ich glaube allerdings kaum, daß Stalin damit einverstanden gewesen wäre...

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Die unvernünftige, unmoralische und selbstmörderische Politik des Westens gab Stalin die Möglichkeit, riesenhafte finanzielle Ressourcen (die sowohl bei ehemaligen Besitzern mit Gewalt beschlagnahmt, als auch dank der Arbeit einer millionenstarken Armee der Kolchos- und GULAG-Sklaven wieder geschaffen wurden) in Haufen Waffen und Militärtechnik zu verwandeln. In gigantischen Unternehmen, die mit neuesten amerikanischen und deutschen Anlagen ausgerüstet waren, vermehrte sich der englische Panzer „Wikkers-E“.....usw.
    Könnte es sein, daß (schon damals) am oberen Ende der Pyramide die USA und RU zusammen
    gearbeitet haben - heute wie damals, damals wie heute ?
    Wer ist denn dann der "tiefe Staat"?
    Quasi ein "Queer" Gebilde....und die Drahtzieher kommen ...woher.... (?)


    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)

  8. #13688
    Klimaschurke Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen

    Gleich mal geholt, als eBook für 2,91€ .

    Eine Kostprobe:

    This protocol was signed Abakumov, USSR Minister of State Security, on 10 January 1948. On 20 January 1948, the Politburo of the Central Committee of the All-Union Communist Party (Bolsheviks) “having heard the report of the commission, composed of Comrades Zhdanov, Bulganin, Kuznetsov, and Shkiryatov”, passed a special ruling “On Com. G.K.Zhukov” in which it noted, in particular that Zhukov’s subordinates, in order to find favour with him, collected paintings and other valuables in palaces and mansions, broke open the safe of a jewellery shop in the town of Łódz [in ‘liberated’ Poland, not Germany] and removed the contents, and so on. As a result, Zhukov appropriated up to seventy pieces of valuable gold jewellery (necklaces and rings with precious stones, watches, diamond earrings, bracelets, broaches etc), up to 740 pieces of silver cutlery and silver tableware, along with another 30 kilograms of various silver articles…” (Russian State Archive of Socio-Political History, Fund 17, Inventory 3, File 2198, Sheets 28-29). The most important thing for us to note is the reference
    Nun, man kann einwenden, dass der Juwelier in Litzmannstadt wahrscheinlich kein Pole war, nur wird es sich kein zaristischer Offizier im WK I das gewagt haben, was sich die sowjetischen Offiziere gewagt haben, die Lichtgestalten des Typus „sowjetischer Mensch“, die uns der Benutzer Lichtblau hier nahebringen will. Von der Anführererschaft bei den Massenvergewaltigungen einmal abgesehen, die im Buch ebenfalls erwähnt werden.
    Aber immerhin hatte Schukow Abitur und es im WK I in die Unteroffiziershöhen gebracht, was bei beides dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht versagt blieb.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  9. #13689
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
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    Band I ; free download

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Was ist denn daran so unwahrscheinlich, dass Sie hier einen Hermann aufmachen? Ein Vertreter der Hagannah und des SD haben miteinander verhandelt. Wo ist das Problem?
    Es dreht sich nicht um 'unwahrscheinlich', sondern um nachgewiesen unwahre, schwammige, nebuloes gehaltene und mitunter unmoeglichen Quatschbehauptungen.
    Du und Konsorten schreiben, spamen und plappern wiederholt nebuloese, unpraezise, neonazi Mythen, - Maerchen und - Quatschbehauptungen nach wie z.B. ....
    Der Vertreter der Haganah war Feivel Polkes
    Ein Vertreter der Hagannah und des SD haben miteinander verhandelt.
    Karmelgebirge etcetc
    .....bist jedoch unfaehig auch nur ein Iota dokumentierte oder bona fide Nachweise oder definitive, praezisere Information zu erbringen = pathologische Luegner, Mythomaniacs.....

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Großbritannien gefiel die Idee nicht, in seinem Mandatsgebiet eine Unruhen stiftende jüdische Migration zu unterstützen , im Gegensatz zu
    Zionisten in den USA, die den Nazis für jeden Juden eine Art Kopfgeld zahlten den sie nach Palästina ausreisen ließen bzw schleusten.
    Waehrend des Krieges war PM Churchill an Entscheidungen der Joint Chiefs der Allianz gebunden. Diese setzten strategische Prioritaeten und Resourcen fest. Das Los der Juden war zwar seit 1942 bekannt, doch konnte es nicht mit der Hauptaufgabe der Alliierten zwischenmischen.
    NACH dem Krieg war es PM Bevin und sein ausgepraegter Antisemitismus gewesen der den Juden soviel wie moeglich Hindernisse in den Weg gelegt hatte. Genuetzt hatte es im Endeffekt so gut wie garnicht.
    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    In diesem Zusammenhang erscheinen Treffen zwischen NS Vertretern und Zionisten keineswegs unplausibel.
    Ebenso wie die Alliierten prinzipiell keinem Deutschen vertraut hatten, ihnen nicht die geringste Glaubwuerdigkeit zusprachen und - ausser Hanfstaengl, der in Fort Benning gerade neben Marshall lebte - absolut garnichts mit ihnen zu tun haben wollten - was auch schriftlich in ihrem United Nations Pakt als Bedingung festgehalten wurde , ebensowenig wollten Juden mit den verhassten , luegenden , hinterlistigen mordende Nazis nichts zu tun haben, geschweige denn ihnen irgendwelche Glaugwuerdigkeit zuschreiben.

    Neben dem 'Geld fuer Waren fuer Ausreise'-Abkommen hatte es waehrend dem 2.WK nur ein Treffen zwischen einem Zionisten und einem Nazi in Istanbul gegeben. Die dort unterbreiteten Nazi-Vorschlaege wurden sowohl von Ben Gurion als auch Churchill glatt abgelehnt .....aus obigen Gruenden.

    Ribbentrop hatte A.H. vorgeschlagen Roosevelt und Churchill eine nette Geste anzubieten: ungarische Juden gegen $1,000 per Kopf in die Freiheit in die Schweiz zu transportieren. Wenn die Alliierten die Offerte ablehnten, koennten die Nazis fruedestrahlend sagen : "Seht ihr, niemand will die Juden. Alle wollen eine judenfreie Welt". Wenn die Alliierten das Angebot annehmen wuerden, haetten die Nazis einen wunderschoenen Windfall an Dollarreichtum. Also eine win-win Situation. Wie irre krank das Denken der Nazis gewesen war, wird allein schon an diesem Beispiel deutlich. Eichman verlangte in Budapest nicht nur 1,000 Dollar pro Kopf sondern obendrein noch tausende Eisenbahnwaggons, tausende LKWs in tiptop Kondition und etliches mehr. Natuerlich konnten solche Groessenwahnsinnige Forderungen nicht erfuellt werden doch schlussendlich erreichten dennoch ueber tausend Juden via 'Kaestner's Train' die Schweiz. Nach dem Krieg ging es dann weiter nach Palaestina, den U.S.A. etc.

    "Kryptodiplomatie der US Zionisten"
    , die Spinnerei nimmt kein Ende....

  10. #13690
    Klimaschurke Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Mir ist es absolut unklar, warum Sie sich an so einer Banalität festbeissen. Es ist aus meiner Sicht völlig legitim, dass von Zionisten verschiederner Fraktionen, nicht allen wohlgemerkt, alles daran gesetzt wurde, soviele Juden wie möglich nach Palästina zu bringen und damit zu retten.
    Die Kontakte von Eichmann zur Hagannah aus den späten Dreissigern sind m.M. banal zu denen in der Endzeit des WK II.

    Nach der Besetzung Ungarns durch Deutschland (März 1944) wurde im Mai 1944 Joel Brand von Eichmann nach Istanbul geschickt, um – nach seinen Angaben – über die Freilassung von bis zu einer Million Juden im Austausch gegen 10.000 Lastwagen und anderes Material zu verhandeln.[1] Der Vorschlag stammte von Heinrich Himmler selbst, der Eichmann mit der Verhandlungsführung beauftragte.
    Lassen wir das einmal dahingestellt, nur ist es eben Fakt, dass im Zuge dieser Verhandlungen Juden aus Ungarn den NS Machtbereich verlassen durften.

    Im Winter 1944/45, als Kasztner bereits sicher in der Schweiz war, kehrte er noch einmal nach Deutschland zurück und fuhr mit Kurt Becher, der am 1. Januar 1945 zum SS-Standartenführer ernannt worden war, nach Berlin, um ein letztes Mal den Versuch zu unternehmen, Juden aus Konzentrationslagern (KZ) zu retten.
    Auch das können und werden Sie wahrscheinlich bezweifeln.
    Nur eins können Sie nicht bezweifeln:
    Rudolf Kasztner, der sich seit seiner Einwanderung in Israel Israel Kasztner nannte, wurde am 3. März 1957 vor seiner Wohnung in Tel Aviv angeschossen und erlag am 15. März 1957 seinen Verletzungen. Die drei Attentäter wurden zu einer lebenslangen Strafe verurteilt, jedoch nach drei Jahren auf persönliche Intervention von Premier David Ben-Gurion begnadigt.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Dagegen ist das Treffen Eichmanns mit einem Emissär der Hagannah, was zu nichts geführt hat, gelinde gesagt, nur Kinderkacke.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

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