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Thema: Längsschnittstudien Bildungsniveau

  1. #1
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    großes Grinsen Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Hallo,

    ich suche Längsschnittstudien zum Bildungsniveau in Deutschland. Kennt jemand solche außer den Pisastudien (2000, 2003, 2006), evtl. auch mit weiter zurückreichenden Untersuchungszeiträumen?

    Es geht mit dabei nicht um die Entwicklung der Schülerzahlen auf Gymnasien o.ä., sondern um Vergleichsstudien bzgl. kognitiven Kompeenzen, Allgemeinbildung und dergleichen im Zeitvergleich.

    In den Suchmaschinen der Bibliotheken oder "wissenschaftlichen" Suchportalen finde ich bei blauäugiger Eingabe der Schlagworte nur den üblichen Kram, "wissenschaftliche" Litaneien über Chancenungleichheit usw., nichts fundiertes und brauchbares .

    Kann mir jemand weiterhelfen?

  2. #2
    Bis auf weiteres abwesend Benutzerbild von Freikorps
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Schau mal, ob du damit was anfangen kannst:

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  3. #3
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Und wo sind denn bitte die Eink./Verm.-VerteilungsKurven?:
    hor %Ränge (0...100 oder 100...0)
    vert absolute €Beträge

    Ein Prof. des Univ.-Instituts, bei dem die Stasi ein psycho-mentales Gutachten in Auftrag gab, erklärte mir auf die Frage, wieso die mentale mit der ökonomischen Verteilung nix zu tun habe:
    "Das sind Geschäftemacher."
    Dazu nochmal:
    Als Anbieter hat man genau diesen Profit zu machen, mit zu generieren und leistungsanteilig abzuschöpfen.
    Solche ÖDler haben dort nix zu suchen, die einem das damit in Abrede stellen wollen.
    Wer einem marktwirtschaftl. Profitmaximierung in Abrede stellen will, hat im ÖD nix verloren!
    Derartiger ÖD will "Arbeitnehmer"Shice zuweisen, weswegen diese ÖD-Chargen abzustellen sind.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  4. #4
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Zitat Zitat von Freikorps Beitrag anzeigen
    Schau mal, ob du damit was anfangen kannst:

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    Danke für den Link, muss es mir noch genauer anschauen, schade, dass offenbar erst 2005 mit den Studien begonnen wurde.

    pV: Das wissen wir nun hinlänglich. Quellen/Literaturtipps?

  5. #5
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Chanan, Quelle: bitte dazu die Eink./Verm.-VerteilungsKurven zeigen.
    ÖDler deklarieren sog. "Arbeitnehmer" "zumutbarkeitsrechtlich": das und derartige Gesetze sind wahnhafte Störungen des Rechtsraums.
    Quelle: die Grundrechte - Zwangsarbeit ist verboten.

    So weit sollte jede Bildung reichen:
    Marktwirtschaft bedingt Nachfrager und Anbieter.
    Das erfordert deren Doppelrolle per Erwerbsphase.
    Es gibt jede Menge Finanzkonglomerate, deren rel. anonymen InhaberKollektive dort niemals aktiv sind, dort nichts tun.
    Genau deswegen kann es goldene Anbieternetze geben.
    Das sind staatsfern privatwirtschaftlich selbsteignende rein jur. Personen mit dem Zweck, den damit Anbietenden marktwirtschaftliche Profitmaximierung zu bezwecken.
    Die damit Anbietenden sind keine Anleger, keine AnlegerInstrumente, sondern abgabenrechtlich und aus dem Profitanteil bezahlende Nutzer elastisch, diversif und synergetisch frei verflechtbarer Netzwerke, deren Effizienz mit der Anzahl ihrer Mitglieder und derart bezahlenden Nutzer exponenziell zu nimmt.
    Das ist Komponente ökonomischer Bildung freier Marktwirtschaft.
    Es bedingt eine aktive Wertschöpfungspolitik für vollwertige Marktteilnahme als Anbieter und eine AnbieterRechts- und -AbgabenOrdnung.
    Teamfähige Managements haben vernetzte Gruppenintelligenz zu moderieren, womit es um Kaufkraftmaximierung per Erwerbsphase geht.
    Dieser Bildungsbeitrag fehlt z.B. in Schulen und an Unis noch komplett.
    Laufend wird marktwirtschaftliche Effizienz betriebslosen Anbietens unterschlagen.
    Dabei gehts ja gerade um möglichst kaufkräftige Nachfrager, die dazu möglichst effizient anbieten.
    Das Bildungsniveau leidet darunter, diese ökonomische Vernunft noch nicht zu transportieren, noch nicht ins BildungWesen integriert zu haben.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
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  6. #6
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Zitat Zitat von politisch Verfolgter Beitrag anzeigen
    Chanan, Quelle: bitte dazu die Eink./Verm.-VerteilungsKurven zeigen.
    Die wurden von Dir doch schon oft genug aufgezeigt, mein Anliegen war aber ein anderes.

  7. #7
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Chanan, Quelle von Wohlstand und damit Selbstverwirklichung sind möglichst kaufkräftige Nachfrager nach Produkten, Gütern und Dienstleistungen.
    Dazu hat man per Erwerbsphase profitmaximierend anbieten zu können.
    Hierfür fehlt jeder politische Wille, es fehlen die Wirtschaftswissenschaften, die Institutionen, die Gesetze und die zielführende Berufsvorbereitung.
    Literatur erfolgt von Verlagshäusern, die auf gar keinen Fall medial wirksam sein wollen, wenn das ihre Grundlage in Frage stellt.
    Goldene Anbieternetze stellen sicher alles in Frage, was auf Zwangsarbeit, Enteignung, Lehnswesen und Berufsverbot beruht.
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  8. #8
    The box. You opened it. Benutzerbild von Schaschlik
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    @PV: wann hast Du eigentlich das letzte Mal einen on-topic-Beitrag geschrieben?

  9. #9
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Schaschlik, siehe oben ;-)
    Sicher ist das Bildungsniveau zu heben, wofür ich mich hier kräftig engagiere.
    Bildung tut Not, Profit will gelernt werden.
    Bildung hat SelbstverwirklichungsAnsprüche zu kultivieren.
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  10. #10
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    Standard AW: Längsschnittstudien Bildungsniveau

    Zitat Zitat von politisch Verfolgter Beitrag anzeigen
    Chanan, Quelle von Wohlstand und damit Selbstverwirklichung sind möglichst kaufkräftige Nachfrager nach Produkten, Gütern und Dienstleistungen.
    Dazu hat man per Erwerbsphase profitmaximierend anbieten zu können.
    Hierfür fehlt jeder politische Wille, es fehlen die Wirtschaftswissenschaften, die Institutionen, die Gesetze und die zielführende Berufsvorbereitung.
    Literatur erfolgt von Verlagshäusern, die auf gar keinen Fall medial wirksam sein wollen, wenn das ihre Grundlage in Frage stellt.
    Goldene Anbieternetze stellen sicher alles in Frage, was auf Zwangsarbeit, Enteignung, Lehnswesen und Berufsverbot beruht.
    Schön, aber hält man die Ökonomie konstant hält, hat die Bildung auch einen Einfluss. Daher mein Bitten nach Studien hierzu

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