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Thema: Kuba. Sozialismus adé ?

  1. #71
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Zitat von klartext
    Die alte Masche - es lag nur am Personal. Du wirst niemanden finden, der deinen Scheisssolzialismus finanziert. Schon daran würde es scheitern.
    Ach ja, fast die gansen Kapitalistischen Länder, finanzieren doch China. Aus Profit machen sie alles, wie es schon Lenin sagte, und das müssen wir Kommunisten ausnutzen.

    Zitat von klartext
    Raul hat verkündet, dass er auch den aufgeblähten Beamtenapparat um 1 Mio, Beamte kürzen wird.
    Ja richtig, es ist ein aufgeblähten Beamtenapparat der abgebaut werden muss.

    Raul Castro am Montag, den 02. August 2010 um 15:54 Uhr
    Die grundlegende Veränderungen in der kubanischen Wirtschaft aussprach. »Wir müssen für immer den Eindruck beseitigen, daß Kuba das einzige Land der Welt ist, in dem man leben kann, ohne zu arbeiten«, rief er den gut 600 Parlamentariern zu und kündigte eine Einschränkung des Einheitslohns vor allem in zentralen Bereichen des Staatsapparats an.

    Ausgeweitet wird hingegen die selbständige »Arbeit auf eigene Rechnung«, die so auch für erwerbslos werdende Arbeiter zu einer Alternative werden soll. Dazu werden Verbote aufgehoben und die Möglichkeit zur Anstellung von Arbeitskräften »flexibilisiert«. »Ohne eine Steigerung von Effizienz und Produktivität ist es unmöglich, die Löhne zu erhöhen, die Exporte zu steigern und Importe zu ersetzen, die Lebensmittelproduktion zu steigern und schließlich die enormen Sozialausgaben zu schultern, die unserem sozialistischen System eigen sind«, unterstrich Castro. Niemand bleibe seinem Schicksal überlassen, »der sozialistische Staat wird die notwendige Hilfe für ein würdiges Leben leisten«, unterstrich Raúl.

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    Zitat von klartext
    Cuba wird den Weg Chinas gehen, sozial leicht ebgefederter Kapitalismus bei autoritärer Führung. Erst dann hat das Land eine Zukunft.
    Das ist falsch, es werden nur Kleinunternehmer zugelassen so ähnlich wie es in den 60er Jahren der DDR war, bevor Honecker an die macht kam.

    Die Gebäude die Kleinunternehmer dazu brauchen, bekommen sie nur auf Pacht.

    Hier wendet Kuba nur Lenins NÖP (neue ökonomische Politik) an, die Kapitalisten für uns Arbeiten zu lassen. Den Kuba ist noch lange nicht ein hoch entwickeltes Industrieland, und hier ist es vollkommen richtig Lenins NÖP abzuwenden, ein schriet zurück zu gehen, um dann zwei schreite voran zu kommen.

    Zitat von klartext
    Privater internetaschluss ist in Cuba immer noch verboten und das im 21. Jahrhundert. Man kann nur den Kopf schütteln.
    Venezuela schließt Kuba an Internet-Backbone an
    Kuba wird nach Jahren weitgehender Internet-Abstinenz an den globalen Backbone angeschlossen. Bisher verhinderte das Embargo durch die USA den Bau einer Verbindung, zum nächsten Internet-Knoten in Florida.
    Bisher verfügte der Karibikstaat nur über Satelliten-Verbindungen, die man von Firmen in Europa anmietete. Diese sind im Vergleich zu einem direkten Backbone-Anschluss aber sehr teuer und bieten nur eine äußerst beschränkte Bandbreite.

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    Kubas Verbindung mit dem weltweiten Datennetz leidet unter den Beschränkungen des US-Embargos. Zur Zeit ist Kuba lediglich über eine teure Satellitenverbindung an das www. angeschlossen.

    Von den insgesamt 3,5 Millionen Kubanern, die an ihrem Arbeitsplatz oder in einer öffentlichen Einrichtung Zugang zu einem Computer haben, können sich nach kubanischen Angaben ca. 27% direkt mit dem Internet verbinden. Die Mehrzahl der Nutzer hat lediglich Zugang zum kubanischen Intranet.

    Aufgrund dieser strukturellen Probleme und der durch das US-Embargo erzwungenen Schmalband Internetanbindung überrascht es nicht, dass in Kuba mindestens 90% aller Computer von mehr als einer Person genutzt werden und bei der Verteilung der knappen Online-Ressourcen bewusst die Universitäten, Schulen, Kultureinrichtungen, Gesundheits- zentren, offizielle Medien und die über 600 Jugend-Computer-Clubs den Privathaushalten vorgezogen werden.

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    Das Internet und Cuba – plötzlich war es da
    Ein kleiner Einblick zum Internet auf Kuba von Renate Fausten
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    10 Jahre Internet in Kuba
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    W. Nicke
    Geändert von Willi Nicke (04.08.2010 um 12:20 Uhr)

  2. #72
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Zitat von klartext
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    Wenn Castro tot ist, wird sich in Cuba das gesamte System ändern. Es ist eine Diktatur und eine sozialstische Palnwirtschaft, die vöällig abgewirtschaftet hat.
    Ja, tatsächlich, sozialistische Planwirtschaft ist abgewirtschaftet? Na so was, wer hat da Kuba Aufgewirtschaftet?

    Erstens zählte Kuba einst vor der Revolution, zu den ärmsten Ländern Amerikas. Die Europäer machten aus Kuba zu einer Monokultur für den Zuckerrohranbau. Die Meisten Nahrungsmittel für die Bevölkerung mussten eingeführt werden. Nach der Revolution haben die USA eine umfassende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba verhängt.
    Also, ein Wirtschaftskrieg der non 50 Jahre besteht, und ein Schaden von 93 Milliarden Dollar zugefügt hat.

    Vor der Revolution 1958 mit einer Bevölkerung von 6,7 Millionen waren knapp 700 000 Menschen arbeitslos. Auf dem Zuckerfeldern arbeiteten 350 000 Zuckerrohrschnitter, dies waren 4 Monate im Jahr, und nach der ernte wider Arbeitslos waren.

    Von den 6000 Ärzten, die es in Kuba vor der Revolution gab, wo die meisten in der Hauptstadt konzentrierten, verließen bekanntlich 3000 das Land. Heute verfügt Kuba über 67 000 Ärzte. Das Dritte Weltland hat Pro Kopf mehr Ärzte als das Reiche hoch entwickelte Industrieland Deutschland.

    Als Gorbatschows 1989/90 alle Verträge annullierte, und nach dem Zusammenbruch der RGW Länder brachen Rund 85% seiner Exportmärkte weg. Von 1989/93 sank da das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Kubas um mindestens 35%.

    Ja, da stand Kuba tatsächlich vor einer totalen Pleite. Ohne Erdöl kein Strom, ohne Strom standen die Betriebe still, und die Kühl Schränke fungieren nicht.

    Ja, das war für Kuba eine schwere Zeit, mussten für einige Jahre wieder Ochsen vor den Pflug gespannt werden. Ohne Erdöl kein Diesel, für Traktoren und Erntemaschinen, und konnten kein Kunstdünger Produzieren, um einiger maßen über die runden zu kommen, wurde Gemüse und Kartoffeln in den Städten in Parkanlagen angebaut, um eine drohende Hungersnot abzuwehren zu können. Die Wirtschaft erholte sich nach 1996 langsam wider.

    Von 1989/93 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um mindestens 35%. Dieser Trend kehrte sich 1994 wieder um. Das reale BIP-Wachstum betrug offiziell: 1994: 0,7%; 1995: 2,5%; 1996: 7,8%; 1997: 2,5%; 1998: 1,2%; 1999: 6,2%; 2000: 5,6%; 2001: 3%, 2002: 1,1%, 2003: 2,6%, 2004: 3,0%, 2005:11,8% , 2006: 12,5% Zuwachs

    Ja, was ist mit den Meisten Lateinamerikanischen Ländern, wie: Peru, Guatemala, Haiti Dominantische Republik und so weiter, die über 60 Jahren kapitalistischen Entwicklung hinter sich haben, ohne eine Wirtschaftsblockade ausgesetzt sind, und ohne das 1990 Rund 85% ihrer Exportmärkte weckgebrochen sind. Und das sie trotzdem nicht in ihren Ländern in der Lage sind, auch nur ein einziges ihrer wirtschaftlichen Probleme zu lösen!

    Aber Millionen Menschen in finster Armut leben, das Tausende Menschen an Unterernährung und Krankheiten Sterben, die auf Kuba schon lange nicht mehr vorkommen. Hätten diese Länder so ein Gesundheit- System wie auf Kuba könnten Tausende Menschenleben gerettet werden. Aber Schert mich das, Hauptsache wir Europäer bekommen, billige Bananen, und Kaffee.



    Zitat von klartext
    Die Welt ist zwischenzeitlich so verflochten, dass jedes Land mehr oder weniger auf das andere angewiesen ist.
    China ist auf offene Weltmärkte angewiesen nicht weniger wie wir und alle ähnlichen Exportländer.
    Ja und gilt das für Kuba etwa nicht? Da willst du das der sozialistische Planwirtschaft anlasten, die Weltwirtschaftskrise hat auch nicht vor Kuba halt gemacht. Der Nickel- Abbau ging um die hälfte zurück, weil der Absatzmarkt ein brach, und daran ist eindeutig nicht die sozialistische Planwirtschaft auf Kuba schuld, wen durch die Weltwirtschaftskrise der Absatzmarkt von Nickel einbrach. Das waren im vorigen Jahr für Kuba eine Milliarde Dollar Verlust.

    Für ein Solsches Land wie das große und Reiches Land wie die BRD ist das nicht so schlimm, bei eine Milliarde Dollar Verlust, wie Kuba ein so Kleines und armes Land, trieft es sehr hart.

    DAS GESUNDHEITSWESEN IN KUBA
    Die Gewährleistung der kostenlosen medizinischen Betreuung für die gesamte Bevölkerung Kubas seit Beginn des Sieges der Revolution wurde zu einem grundlegenden Paradigma. ..
    Hier selbst nachlesen:
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    Wer mehr über Kuba wissen will, kann selbst das Kubanische fernsehen schauen,
    Cubavision ist über Satellit Astra zuempfangen.
    Nachrichten kommen täglich 19 Uhr

    Viva Fidel Castro

    Sozialismo o Muerte

    Venceremos

    W. Nicke

  3. #73
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Kann mal jemand dieser Tröte einen OFF-Schalter verpassen?
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
    "In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten, im Sozialismus hungern Demokraten im KZ."
    "There's no business like Shoah-Business!"

  4. #74
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Warum, schmeckt's Dir nicht was sie rausposaunt? Dann widerlege argumentativ! Ich bin gespannt.
    If all of the dead allied soldiers could see their countries now, they would have thrown down their weapons and fought with the Germans.
    (D. Irving)

  5. #75
    Mit Glied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Der User Willi Nicke hat Recht.

    Wenn man Kuba, das Anfeindungen der größten und aggressivsten Supermacht ausgesetzt ist, mit anderen lateinamerikanischen Staaten vergleicht, schneidet Kuba sehr gut ab.

    Schaut man sich z.B. an, was die US-hörigen Menschenfeinde aus Argentinien gemacht haben, einst eines der reichsten Länder der Welt (Argentinien = Silberland), muss man den Hut vor den Revolutionären Kubas ziehen.

    Trotzdem muss Kuba Freiheiten in Wirtschaft und Politik erlauben, ohne die Fehler der UDSS zu machen. Glasnost und Perestroika waren gut gemeint, aber schlecht umgesetzt.

    Heute ist Russland am Ende, es hat viele seiner unter großem Blutverlust eroberten Gebiete regelrecht verschenkt und ein Dutzend gieriger Blutsauger kontrolliert die Privatwirschaft.

    Etwas Ähnliches muss Kuba erspart bleiben. Darum ist die moderate Privatisierung und Öffnung der Wirtschaft Kubas zu begrüßen.
    Geändert von Bettmaen (05.08.2010 um 20:32 Uhr)
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  6. #76
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Zitat von klartext
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    Raul hat verkündet, dass er auch den aufgeblähten Beamtenapparat um 1 Mio, Beamte kürzen wird.
    Ja richtig, es ist ein aufgeblähter Beamtenapparat der abgebaut werden muss, bei den Zusammenbruch der sozialistischen Staaten waren die wichtigsten Auslandsmärkte weggebrochen. Was in Kuba damals 8,1 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung arbeitslos geworden waren. Nach Informationen des Ministeriums für Arbeit ist die Arbeitslosigkeit schon bis Ende dieses Jahres 2010 auf unter 1,8 % gesunken, etwas vollkommen Unmögliches in jedem kapitalistischen Industrieland.

    Die Arbeitslosigkeit konnte aber nur auf 1,8% gesengt werden, in den man den Beamtenapparat aufblähte. Beispiel die Textilindustrie war vollständig zusammen gebrochen, als die UdSSR verschwand, die gesamte Baumwolle kam von dort. Von China können sie keine Baumwolle bekommen, weil sie Selbst alle Baumwolle die sie anbauen, in ihrer Textilindustrie brauchen.

    Da könnte Kuba doch selbst Baumwolle anbauen? Ja nur die hälfte ihrer Anbaufläche wurde mit Zuckerrohr angebaut, die Anbau Fläche für Zuckerrohr wurde um fast die Hälfte reduziert, die andere Hälfte der Anbau Fläche wird jetzt für die Eigene Nahrungsmittelproduktion verwendet, wie für Reisanbau, Gemüse und für Weide Fläche. Fidel Castro sagte, wir wollen uns von Zuckerrohr Anbau nie wieder abhängig machen.

    Castro machte aus einer Not eine Tugend, weil Kuba nicht genug Kunstdünger mehr Produzieren kann, da nicht Kunstdünger für die Landwirtschaft zu Verfügung hat, entwickele Kuba die Biotechnologie, heute ist es eines der Welt weit führenden in der Biotechnologie.

    Da ist kein Platz für Baumwolle Anbau, und da kommt noch hinzu das man da für sehr viel Kunstdünger braucht, wie ich schon schrieb, Ohne Erdöl kein Benzin und Diesel, ohne Diesel konnten keine Traktoren und Erntemaschinen in Einsatz kommen, und kein Kunstdünger Produzieren.

    Kuba Fördert jetzt zwar selbst 4 Millionen Tonnen Erdöl, doch das reicht nicht aus, das meiste davon wird für Strom und Plaste gebraucht, und große Flüsse hat Kuba nicht um Wasserkraftwerke zu bauen um da raus Strom zu gewinnen.
    Also, liegt fast die gesamte Textilindustrie immer noch dahin, die Anlagen und Maschinen wurden nach den wegbrechen der UdSSR eingemottet, doch das sind fast 20 Jahre her, und die Maschinen und Anlagen nun Veraltet.

    Es wurde die Wirtschaft nach den Wegbrechen des RGW zwar um gestaltet, wie der Aufbau des Tourismus, die arbeitslos gewordenen waren, konnten nicht alleine vom Tourismus aufgefangen werden.

    Der Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen ist ein Index der menschlichen Entwicklung Der Faktor Lebenserwartung gilt als Indikator für Gesundheitsfürsorge, Ernährung und Hygiene; das Bildungsniveau steht, ebenso wie das Einkommen, für erworbene Kenntnisse und die Teilhabe am öffentlichen und politischen Leben für einen angemessenen Lebensstandard.

    1. Norwegen (HDI: 0,965)
    13. Vereinigte Staaten (0,948)
    22. Deutschland (0,932)
    51. Kuba (0,826)
    53. Mexiko (0,821)
    63. Rumänien (0,805)
    71. Russland (0,797)
    75. Brasilien (0,792)
    77. Kolumbien (0,790)
    78. Peru (0,767)
    90. Dominikanische Republik (0,793)
    112. Honduras (0,683)
    149. Haiti (0,482)
    182. Niger (0,311)
    Quelle [Links nur für registrierte Nutzer]

    Fleisch gesamt (Mio.t):....1961: 0,189;..1990: 0,332;.1993: 0,183;...1998: 0,208;..2005: 0,325.
    Getreide gesamt (Mio. t):.1961: 0,331;..1990: 0,54;...1993: 0,227;.. 1998: 0,515;..2005: 0,526
    Hühnerfleisch (Mio. t):....1961: 0,02;... 1990: 0,091;..1993: 0,051;...1998: 0,06
    Milch (Mio. t):.................1961: 0,35;....1990: 1,034;..1993: 0,586;...1998: 0,66;....2005: 1,070.

    Ja das stimmt, durch das Weckbrechen der RGW Länder, war die Tägliche Pro-Kopf- Kalorienversorgung von 1990 mit 2300 Kalorien bis 1994: auf 1984 Kalorien gesunken, doch danach bis zu Jahre 2004 auf 3305 Kalorien geistigen.

    Und jedes Kind unter Sieben Jahren bekommen täglich ein Liter Milch, und alle anderen über Sieben Jahren ein Halben Liter Milch. Dagegen können Hundert Millionen Menschen in Lateinamerika noch nicht einen Halben Liter Milch in der Woche Kaufen noch sich leisten.

    „Fidel bei der Abschlussveranstaltung des UJC-Kongress„
    Ein bar Auszüge der rede Fidel des UJC-Kongress
    6 052 Müttern wurde es ermöglicht, sich voll der Pflege ihrer Kinder mit schweren Behinderungen zu widmen, wobei sie ein Gehalt erhalten.

    Helms-Button-Gesetz 1996 Verschärfung der Krise durch die Blockade
    Schiffen, die in Kuba angelegt haben, ist es für 180 Tage untersagt US- amerikanische Häfen anzulaufen Verschiffungskosten stiegen um 43 %

    Daten zur aggressiven Politik der USA gegenüber Kuba
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    VIVA KUBA
    VIVA Fidel
    VIVA EL SOZIALISMO

    Willi

  7. #77
    GESPERRT
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    20.07.2010
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    Standard AW: Kuba. Sozialismus adé ?

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Kann mal jemand dieser Tröte einen OFF-Schalter verpassen?
    Warum ? Weil Dir dieses Posting nicht passt ? Es wird Zeit , das man für Dich den OFF Schalter betätigt mit Deiner Arroganten und aufgeblasenen Art und Weise.

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