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Thema: EU-Wirtschaftswachstum: Polen wieder die Nr.1

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard EU-Wirtschaftswachstum: Polen wieder die Nr.1

    Sollten sich die Prognosen bewahrheiten, läge Polen wieder an der Spitze Europas – genau wie im vergangenen Jahr. (...)

    Heute ist der Konsum die treibende Kraft hinter dem Wirtschaftswunder an der Weichsel. Mit seinen 38 Millionen Einwohnern ist Polen der sechstgrößte Binnenmarkt in der EU.(...)

    Der Kaufrausch der Polen beflügelt die Gesamtwirtschaft: Der private Konsum trägt rund 60 Prozent zum polnischen Bruttoinlandsprodukt bei. Der Anteil des Außenhandels ist hingegen relativ gering, die weltweite Krise hat Polen deshalb weniger hart getroffen (...)

    Außerdem hat Polen die Fehler anderer osteuropäischer Staaten vermieden. Die Wirtschaft ist seit dem EU-Beitritt vor sechs Jahren moderat gewachsen, ohne sich künstlich mit Krediten internationaler Geldgeber aufzublähen. (...)

    Die geplante Einführung des Euro hat Premierminister Donald Tusk unterdessen auf frühestens 2015 verschoben. Denn wegen der eigenen Wirtschaftsstärke hat sich die Stimmung im Land gewandelt. Nach einer Umfrage des polnischen Marktforschungsinstitutes CBOS sprachen sich im April nur noch 41 Prozent der Befragten für die europäische Währung aus (...)


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  2. #2
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    Standard AW: EU-Wirtschaftswachstum: Polen wieder die Nr.1

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Sollten sich die Prognosen bewahrheiten, läge Polen wieder an der Spitze Europas – genau wie im vergangenen Jahr. (...)

    Heute ist der Konsum die treibende Kraft hinter dem Wirtschaftswunder an der Weichsel. Mit seinen 38 Millionen Einwohnern ist Polen der sechstgrößte Binnenmarkt in der EU.(...)

    Der Kaufrausch der Polen beflügelt die Gesamtwirtschaft: Der private Konsum trägt rund 60 Prozent zum polnischen Bruttoinlandsprodukt bei. Der Anteil des Außenhandels ist hingegen relativ gering, die weltweite Krise hat Polen deshalb weniger hart getroffen (...)

    Außerdem hat Polen die Fehler anderer osteuropäischer Staaten vermieden. Die Wirtschaft ist seit dem EU-Beitritt vor sechs Jahren moderat gewachsen, ohne sich künstlich mit Krediten internationaler Geldgeber aufzublähen. (...)

    Die geplante Einführung des Euro hat Premierminister Donald Tusk unterdessen auf frühestens 2015 verschoben. Denn wegen der eigenen Wirtschaftsstärke hat sich die Stimmung im Land gewandelt. Nach einer Umfrage des polnischen Marktforschungsinstitutes CBOS sprachen sich im April nur noch 41 Prozent der Befragten für die europäische Währung aus (...)


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