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Thema: Eine Bitte an die Juden

  1. #151
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Um sich bei machtvollen Entscheidern juedischer Organisationen einzuschleimen
    war das " Gesinnungsjudentum " schon immer beliebt und hat sich bewaehrt.
    Es gibt besonders in Deutschland unter dem transatlantischen Politikergeschmeiss
    kaum bis keine Subjekte die nicht zu " Gesinnungsjudentum " konvertiert sind.
    Die Konversion ist nur konsequent. Eine deutsche Identität gibt es nicht mehr oder die Reste sind einem peinlich und Weltmeister wollen wir trotzdem bleiben: amerikanischer als die Amerikaner, jüdischer als die Juden. Die setzen ihre Interessen wenigstens rücksichtslos durch, was dem braven Wutbürger ja aberzogen wurde.
    Ex septentrione lux

  2. #152
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Leila Beitrag anzeigen
    Nichts habe ich von Dir erwartet – auch nicht Deine Sprachlosigkeit, welche Dich am Schreiben hindert.
    Dann bin ich ja beruhigt, dass ich keine Erwartungen enttäuschen musste.

  3. #153
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Halt dich fest: Es gibt sogar Nichtjuden, die in erster Linie Juden sind (bzw. vorgeben zu sein) und erst dann US-Bürger. Es sind sogar Gerüchte im Umlauf, wonach es mal "simply as that" war bei Migration in die Vereinigten Staaten sich irgendeinen Fantasienachnamen (und infolgedessen auch eine Fantasiebiographie) zu verpassen.
    Mittlerweile gibt es sogar südkoreanische, japanische und chinesische Juden. Und ganz sicher gibt es ausführliche wissenschaftliche Artikel zu "History of the Jews in Greenland" und "Jewish Life in Alaska" und "History of the Jews in Iceland"....

    Jemand sagte mal:
    Der größte, breiteste und gefürchtetste Schläger der Stadt könnte sein Einschüchterungspotential dadurch erhöhen, indem er einem kleinen rotzigen und unbeliebten Zigeunerjungen ostentativ in Schutz nimmt, ihn in der ganzen Stadt als unantastbar und narrenfrei "promotet" - auch aufgrund seiner unheimlich tragischen und leidvollen Geschichte -, sich mal mehr mal weniger subtil als von ihm gelenkt darstellt, um dadurch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können.


    Die in die Region des heutigen Israel exportierten Osteuropäer, versehen mit dem Label "Zionisten", waren übrigens nichts anderes als das was der IS vor kurzem war. Und Ben Gurion war quasi Al-Bagdadi.
    Aus dem Ausland unterstützte ortsfremde, wurzellose Banditen, Ganoven und Glücksritter die sich dort allein mit fremder Hilfe breitmachen und die Autochthonen terrorisieren konnten und zunächst zum Schein gegen ihre Förderer kämpften, usw, usf...... die Geschichte Israels ist überall nachzulesen.
    Den IS und Al Bagdadi ließ man aber auf nicht mal halber Strecke aber verhungern. Den Zionismus konnte man aber nicht aushungern, weil Juden nunmal die USA kontrollieren und die USA leider nichts dagegen unternehmen kann und so...
    Der Grund liegt auf der Hand: Das Judengen, das jedermann zum hyperintelligenten Übermenschen machen kann.
    Aber bitte keinem weitersagen!
    Interessanter Beitrag, der nur an einer Stelle über das Ziel hinausschießt. David Ben Gurion gehörte nicht zu irgendwelchen "
    wurzellosen Banditen, Ganoven und Glücksritter". Er stammt aus einer intellektuellen Familie polnischer Juden ab und wanderte unter dem Eindruck der polnischen und russischen Pogrome mit einem klaren Ziel nach Palästina aus. Die Juden kehrten praktisch dorthin zurück, wo sie vor knapp 2.000 Jahren herkamen. Daraus lassen sich zwar keinerlei Eigentumsrechte ableiten, aber "wurzellos" stimmt halt auch nicht.
    Nutzer ausgeschieden

  4. #154
    meh
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen


    Ach ja, wenn man sich dadurch als auserwähltes Volk präsentiert, dann sind die anderen eben nichts wert!

    Sehen wir uns mal die Zahlen der einzelnen Religionen von 2015 an:

    Die erstaunliche Tatsache ist, dass von den fast acht Milliarden Menschen auf der Welt, sich lediglich ein winziger Teil.

    Es gab 2015



    • Christen, 2.276.250.000
    • Muslime, 1.752.620.000
    • Hindus und 1.099.110.000
    • Buddhisten 499.380.000
    • Juden nur 14.270.000


    Sonstige waren 477.990.000 bei insgesamt

    7.284.640.000 Menschen!

    Reiner Zufall,
    wer die eigentliche Weltreligion ist......???


    Aber es ist doch auch der Fakt, dass Islam und Christentum aus dem Judentum hervorgegangen sind, die es zu einer "Weltreligion" machen.

  5. #155
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
    Aber es ist doch auch der Fakt, dass Islam und Christentum aus dem Judentum hervorgegangen sind, die es zu einer "Weltreligion" machen.
    Und was soll uns das sagen?

    Diese Brd ist auch aus dem Deutschen Reich hervorgegangen - und worauf können wir pochen....?

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass die hinterfotzigen xyz immer wieder Winkelzüge erfinden, um sich an die 1. Stelle zu setzen - als die Auserwählten, denen wir zu dienen haben.....

  6. #156
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Interessanter Beitrag, der nur an einer Stelle über das Ziel hinausschießt. David Ben Gurion gehörte nicht zu irgendwelchen "
    wurzellosen Banditen, Ganoven und Glücksritter". Er stammt aus einer intellektuellen Familie polnischer Juden ab und wanderte unter dem Eindruck der polnischen und russischen Pogrome mit einem klaren Ziel nach Palästina aus. Die Juden kehrten praktisch dorthin zurück, wo sie vor knapp 2.000 Jahren herkamen. Daraus lassen sich zwar keinerlei Eigentumsrechte ableiten, aber "wurzellos" stimmt halt auch nicht.
    Hashomer, Hagana, Irgun, usw. waren mal das, was heute ALkaida, AlNusra, Tahrir Alsham, usw. ist...
    Dass David Grün innerhalb dieser Organisationen aktiv war, ist belegt.
    Überhaupt gibt es wohl keinen Staat auf der Welt, der in seiner Galerie von Regierungschefs soviele Männer vorweisen kann (in Relation), die eigenhändig getötet haben. Meinen Recherchen nach fällt hier nur Golda Meir aus der Reihe, die wohl nie eigenhändig getötet hat.

    Und wie löst du eigentlich den Widerspruch zwischen "Juden blieben in der Diaspora unter sich" und der Physiognomie der israelischen Elite, den aschkenasischen Juden, auf?
    Hat das kältere Klima in Ost- und Mitteleuropa aus Menschen, die vor ihrem Auszug aus dem Nahen Osten nicht von Arabern zu unterscheiden waren, innerhalb mehrerer Jahrhunderte Europide gemacht? Oder wie ging das vonstatten? Soviel Vermischung mit einheimischen Europäern, trotz all den Diskriminierungen, Verfolgungen, Ermordungen und Fastauslöschungen früherer Zeiten? Und warum sehen die nichtisraelischen bzw. antiisraelischen orthodoxen Juden allermeistens heute immer noch aus wie Araber?

    Und wenn sie so krass traditionell waren und an ihrer ach so tollen und einzigartigen jüdischen Kultur festhielten, warum mussten sie mit Aufkommen des Zionismus ihre Sprache erst wieder neu entdecken und neu erlernen, die bis dahin im Grunde nur noch in der jüdischen Lithurgie und somit nur noch von streng gläubigen und praktizierenden Juden gepflegt wurde?

    Ich habe sogar mal gehört, dass sie so krass diskriminiert wurden, dass ihnen harte körperliche Arbeit verboten war (Handwerk) und man sie stattdessen dazu zwang mit Edelmetallen und Geld zu handeln. Kannst du das bestätigen? Wenn ja: Wie kann man als Angehöriger einer Minderheit mit einer Mehrheitsgesellschaft überhaupt Frieden schließen und sich integrieren/assimilieren, die so hart und erbarmungslos zu einem ist?

  7. #157
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Interessanter Beitrag, der nur an einer Stelle über das Ziel hinausschießt. David Ben Gurion gehörte nicht zu irgendwelchen "
    wurzellosen Banditen, Ganoven und Glücksritter". Er stammt aus einer intellektuellen Familie polnischer Juden ab und wanderte unter dem Eindruck der polnischen und russischen Pogrome mit einem klaren Ziel nach Palästina aus. Die Juden kehrten praktisch dorthin zurück, wo sie vor knapp 2.000 Jahren herkamen. Daraus lassen sich zwar keinerlei Eigentumsrechte ableiten, aber "wurzellos" stimmt halt auch nicht.

    Das muss man sich mal reinziehen. Weil vor 2000 Jahren irgendwelche Semiten in Palästina rumkrebsten, meint der gewiefte Pole von Heute, dass Palästina ihm gehört.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  8. #158
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Hashomer, Hagana, Irgun, usw. waren mal das, was heute ALkaida, AlNusra, Tahrir Alsham, usw. ist...
    Dass David Grün innerhalb dieser Organisationen aktiv war, ist belegt.
    Überhaupt gibt es wohl keinen Staat auf der Welt, der in seiner Galerie von Regierungschefs soviele Männer vorweisen kann (in Relation), die eigenhändig getötet haben. Meinen Recherchen nach fällt hier nur Golda Meir aus der Reihe, die wohl nie eigenhändig getötet hat.

    Und wie löst du eigentlich den Widerspruch zwischen "Juden blieben in der Diaspora unter sich" und der Physiognomie der israelischen Elite, den aschkenasischen Juden, auf?
    Hat das kältere Klima in Ost- und Mitteleuropa aus Menschen, die vor ihrem Auszug aus dem Nahen Osten nicht von Arabern zu unterscheiden waren, innerhalb mehrerer Jahrhunderte Europide gemacht? Oder wie ging das vonstatten? Soviel Vermischung mit einheimischen Europäern, trotz all den Diskriminierungen, Verfolgungen, Ermordungen und Fastauslöschungen früherer Zeiten? Und warum sehen die nichtisraelischen bzw. antiisraelischen orthodoxen Juden allermeistens heute immer noch aus wie Araber?

    Und wenn sie so krass traditionell waren und an ihrer ach so tollen und einzigartigen jüdischen Kultur festhielten, warum mussten sie mit Aufkommen des Zionismus ihre Sprache erst wieder neu entdecken und neu erlernen, die bis dahin im Grunde nur noch in der jüdischen Lithurgie und somit nur noch von streng gläubigen und praktizierenden Juden gepflegt wurde?

    Ich habe sogar mal gehört, dass sie so krass diskriminiert wurden, dass ihnen harte körperliche Arbeit verboten war (Handwerk) und man sie stattdessen dazu zwang mit Edelmetallen und Geld zu handeln. Kannst du das bestätigen? Wenn ja: Wie kann man als Angehöriger einer Minderheit mit einer Mehrheitsgesellschaft überhaupt Frieden schließen und sich integrieren/assimilieren, die so hart und erbarmungslos zu einem ist?
    Was willst du, ich verstehe dich nicht. Was ist deine Aussage?
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  9. #159
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Das muss man sich mal reinziehen. Weil vor 2000 Jahren irgendwelche Semiten in Palästina rumkrebsten, meint der gewiefte Pole von Heute, dass Palästina ihm gehört.
    Nein. Es war die internationale Staatengemeinschaft unter britischer Führung, die Israel als Staat geschaffen und bestätigt hat. Da gibt's hier meiner Erinnerung nach viele Stränge in denen die Geschichte Israels beschrieben wird.
    Nutzer ausgeschieden

  10. #160
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Eine Bitte an die Juden

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Nein. Es war die internationale Staatengemeinschaft unter britischer Führung, die Israel als Staat geschaffen und bestätigt hat. Da gibt's hier meiner Erinnerung nach viele Stränge in denen die Geschichte Israels beschrieben wird.
    Du raubst dem Juden die letzte Mündigkeit.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

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