Umfrageergebnis anzeigen: Ist der Islam aufgrund der zitierten Beweise pervers?

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Thema: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Zaitsev
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    Fragezeichen Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Mohammed das Vorbild und der Kindersex


    Der Koran wurde von Mohammed verfasst, Mohammed und seine Taten sind bis heute das Vorbild aller Muslime. Objektiv betrachtet dürfen seine Handlungen auch unter Berücksichtigung historischer Umstände als ziemlich extrem bezeichnet werden.

    Einige Beispiele:


    "Drei Monate nach Chadidschas Tod heiratete der Prophet die dreißigjährige Witwe Sauda bint Zamaq
    - eine Versorgungsehe, munkelte man. Die nächste Frau war eine Jungfrau, genauer ein Kind, die Tochter seines Freundes Abu Bakr, des späteren ersten Kalifen, und sie hieß Aischa. Sie soll sechs Jahre alt gewesen sein, als Mohammed sie heiratete. Abu Bakr verweigerte seinem Freund zunächst die Tochter, gab dann aber dem Drängen des Propheten nach.

    Der Mohammed-Biograph at-Tabari, er lebte von 838 bis 923,
    beschreibt dies in seiner berühmten "Geschichte der Propheten und Könige":

    "Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr."

    Das war offensichtlich für den inzwischen 52-jährigen Mohammed ein einschneidendes Erlebnis.
    Fortan empfahl er, so ein überliefertes Hadith, den Männern:

    "Heiratet eine Jungfrau!
    Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen. Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden. Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.
    Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen."
    <

    Necla Kelek, "Die fremde Braut", S. 159
    © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch
    (Dank an a.)



    Als die größte englische Zeitung (Daily Telegraph) berichtete, daß der Prophet Mohammed ein Kinderschänder war, begannen wir uns mit der Geschichte Mohammeds zu beschäftigen: Bericht im [Links nur für registrierte Nutzer]
    Auch auf vielen Webseiten von Islam-Aussteigern wurde darauf hingewiesen und stießen auch folgende Tatsachen:

    In einer der Hadithe berichtet Aisha, wie sie mit 6 Jahren zwangsverheiratet wurde, und im Alter von 9 Jahren vom Propheten Mohammed zu seinem Harem hinzugefügt wurde, und er mit ihr Sex hatte.
    Mohammed war damals ca. 55 Jahre alt (!!!), die 9-jährige Aisha wurde seine Lieblingsfrau:

    A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war. [...] Umm Roman kam zu mir, während ich auf einer Schaukel mit meinen Spielgefährtinnen war. Sie rief mich laut. So ging ich zu ihr und ich wußte nicht, was sie von mir wollte. Sie faßte meine Hand und ließ mich auf der Tür stehen. Ich sagte: Ha, Ha. Als ob mir der Atem gestockt wäre. Sie führte mich in ein Haus, in dem sich einige Frauen von den Ansar sammelten. [...] Sie (Umm Roman) überließ mich diesen Frauen. Sie wuschen meinen Kopf und schmückten mich. Nichts erschrak mich, außer daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, morgens kam, und daß ich ihm anvertraut wurde.

    Hadith 806 / Nummer im Sahih Muslim: 2547
    Sahih Al-Bukhari Band 7 Buch 62 Vers 64
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aishas Vater hatte Mohammed noch gebeten, wenigstens bis zu Pubertät zu warten, bis er sie konsumiert. Er da er schon sehr alt war, wollte er nicht so lange warten.

    Ingesamt zählen die Hadith-Sammlungen 7 Hadith die eindeutig belegen, daß Aisha 6 Jahre alt war, als sie mit Mohammed zwangsverheiratet wurde, und mit 9 Jahren mit ihm das Bett teilen mußte.

    Viermal im Sahih al Bukhari: Zwei wurde dirket von Aisha übermittelt (7.64 7.65) einer von Abu Hisman (5.236) einer von Ursa (7.88). Dreimal im Sahih Muslim.
    Alle sind Sahih (gesicherte Überlieferungskette).

    Damit ist die Zwangverheiratung Mohmmeds mit der sechsjährigen Aisha und ihre Entjungferung durch Mohammed das am besten belegbare Ereignis im islamischen Glauben.
    Die Hadithe sind auf der Islam-Aussteigerseite nochmals aufgeführt: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ich pflegte mit Puppen zu spielen, als ich mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verheiratet war, und ich hatte einige Freundinnen, die mit mir auch spielten. Sie verhielten sich so, daß sie - wenn der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam - das Haus aus Scheu verließen.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Das Deutsche Bundesamt für politische Bildung schreibt dazu:

    Wird im traditionellen Rahmen geheiratet, wie es für die Mehrzahl der Eheschließungen noch üblich ist, wird auch heute die Mehrzahl der Frauen von ihrem Vormund "verheiratet", wobei sie häufig selbst kein Mitspracherecht bei der Wahl des Ehepartners hat. Traditionell gilt eine Eheschließung für Mädchen ab etwa neun Jahren für möglich - gemäß dem Vorbild Muhammads, der seine Lieblingsfrau Aisha mit rund neun Jahren zur Frau genommen haben soll.

    Neben der 9-jährigen Aisha hatte Mohammed noch einen Harem mit ca. 13 weiteren Frauen, mit denen er mit täglichen Wechsel verkehrte, Manchmal gefiehl Mohammed die Frau eines anderen. Dann erhielt Mohammed eine "göttliche Offenbarung" das diese Frau in Zukunft ihm gehören solle, und der Ehemann mußte seine Frau abgeben. Z.B. heiratete er seine Schwiegertochter! Außerdem führte er die Zeitehe ein, bei der man eine Frau für eine gewisse Zeit "heiratet" und ihr dafür Geld gibt (Prostitution).



    Gruppen-Vergewaltigungen

    Mohammed erlaubt Sex mit Gefangenen zum "Üben":


    Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da wir unsere Ehefrauen nicht dabei hatten, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Wir aber sagten: Wieso machen wir so etwas, ohne den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fragen? So fragten wir den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Er erwiderte: Es ist nicht notwendig, daß ihr das tut (Das Abziehen des Gliedes vor dem Erguß). Es gibt kein Lebewesen bis zum Jüngsten Tag, das nicht ins Leben gerufen wird.
    Hadith 816 - im Sahih Muslim 2599 (gesicherter Hadith!)
    (von [Links nur für registrierte Nutzer] Hadith-Viewer)

    Zur "Glaubwürdigkeit" der von uns zitieren Quellen schreibt die größte Online-Enzykopädie der Welt: Die für die Muslime authentischsten und rechtmäßigsten zwei Bände heißen Sahih al Buchari (deutsch: Bucharis Authentische, Buchari ist 870 gestorben), sowie Sahih Muslim (deutsch: Muslims Authentische, Muslim ist 875 gestorben). [Links nur für registrierte Nutzer]. Weiter Verse:

    Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete
    Wir übten Al-`Azl (Ausspritzen der Samen außerhalb der Vulva während der Geschlechtsverkehr) in der Zeit, in der der Koran offenbart wurde.
    Hadith 817 - im Sahih Muslim 2608 (gesicherter Hadith!)


    Im Koran heißt es zum Vergewaltigen von Sklaven:


    Koran, Sure 4, Ayeh 24: „Ihr dürft auch keine freien, bereits verheirateten Frauen beischlafen; nur euere Sklavinnen machen eine Ausnahme. So schreibt Allah es euch vor. Alles übrige, was hier nicht verboten ist, ist erlaubt".

    Das Bundesamt für politische Bildung bringt es auf den Punkt:
    Die freien Christinnen und Jüdinnen durften genau wie die Sklavinnen ihren Kopf und ihr Gesicht nicht verhüllen. Der Muslim darf ihren Anblick genießen. Das gehört zum Bereich der sexuellen Herrschaft. Die Muslimin ist beschützt, daher der Begriff muhassanât: Husn heißt Festung. Die anderen Frauen sind mehr oder weniger Freiwild. [Links nur für registrierte Nutzer]


    Vergewaltigen von Babies:


    Ayatollah Kohmeni (Oberhaupt des Iran) erlaubte sogar das Vergewaltigen von Babys: Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel. Ayatollah Khomeini
    From Khomeini's book, "Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

    Sieh dazu das Buch: Meine Worte (deutsche Übersetzung der wichtigsten Weisungen von Ayatollah Khomeini ISBN: 3-8118-7023-8

    Mehr über das ausschweifendes Leben Mohammeds im Buch:
    "Mohammed geführt von Dämonen"
    im Verlag [Links nur für registrierte Nutzer]


    In einer anderen Übersetzung (AZAR) wird es vielleicht klarer, daß Mohammed "Kriegbeute" für den Sex benutzte:

    "Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz sind, die aus gerechter Kriegsbeute stammen und deren Ehebande dadurch nichtig wurden. Das ist Allahs Rechtsbestimmung".

    Frauen aus Kriegsbeute? Das größte Online-Lexikon der Welt erklärt näher, wie Mohammed an die "Kriegsbeute" kam.

    Er ließ die Männer der Frauen köpfen:

    Nach dieser Belagerung kam es wieder zu einer Gewaltaktion gegen den letzten jüdischen Stamm in Medina, die Banû Qurayza. Dieser Stamm hatte Mohammeds Krieger im Belagerungskrieg wahrscheinlich nur unzureichend unterstützt bzw. stand auf Seiten der Belagerer. Die Muslime warfen ihnen nach dem Kampf Verrat vor und Mohammed belagerte jetzt sie, nachdem ihm Allah eine entsprechende Offenbarung geschenkt hatte. Mohammed forderte die Juden noch einmal auf, sich seinen Lehren anzuschließen und dadurch ihr Leben zu retten. Doch die Juden weigerten sich. 25 Tage dauerte die Belagerung, dann ergaben sich die Juden bedingungslos. Mohammed ließ alle jüdischen Männer (600-700) öffentlich köpfen und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkaufen.
    http://lexikon.freenet.de/Mohammed_(Prophet)

    Nach der Sunna des Propheten kam es einmal zu einem Streit mit einer von Mohammeds ca. 13 Frauen, und einer Sklavin. Die Haremsfrau hatte Mohammed dabei erwischt, wie er gerade mit einer Sklavin Sex hatte.
    Massenvergewaltigungen an christlichen Sklaven durch ihre muslimischen
    Herren im Sudan bei kath.net (Bericht der katholischen Kirche)


    Mohammed heiratete auch junge Mädchen, deren Eltern er ermordet hatte.


    Berliner Erfahrungen von Sue
    Einmal wurde ich im Schwimmbad von mehreren türkischen Jungs festgehalten und angefaßt. Ein anderes Mal wurde ich in einem Bad fast vergewaltigt, als ich 15 war Unsittliche und obszöne Anmachen gehören zu meinem Großstadt-Alltag [...] Ich empfinde es als beleidigend, wenn man mir auf offener Straße oder in der U-Bahn in den Schritt faßt. Ich möchte mich nicht ständig streiten müssen, weil ich einen Türken nicht küssen will oder seine Einladung zum Drink nicht annehme.

    Die Angewohnheit vieler Türken – ich betone, daß ich mir der unzähligen, durchaus modern denkenden und toleranten türkischen Mitbürger bewußt bin und auch einige zu meinen Freunden zähle – deutsche Mädchen als "Schlampen zum Üben" zu behandeln, kränkt mich.




    Mohammed hat

    ... 66 Kriege gegen nicht-Muslime geführt.


    ... in seinem Bestreben Medina "judenrein" zu machen, im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza (Banu Kureiza) enthaupten lassen und deren Frauen und Kindern versklavt. Ihr Vergehen: Sie wollten den Islam nicht annehmen.

    ... schließlich den Befehl erteilt, "jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann".

    ... durch persönlich erteilte Auftragsmorde diverse Gegner beseitigt, darunter harmlose Dichter, wie z.B. die Mekkanerin Asma`bint Marwan, die beim Stillen ihres Kindes getötet wurde.

    ... als Anführer mit seinen Leuten Karawanen und Oasen überfallen um sich zu bereichern.

    ... erklärt: "Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen."

    ... jedem Moslem 4 Ehefrauen zugestanden, selbst aber 13-19 Frauen gehabt.

    ... im Alter von über 50 Jahren noch eine sechsjährige (Aisha) geheiratet und an ihr die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre alt war. Sie war 18 jahre alt, als er starb.

    ... erklärt: "Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau."




    Mohammeds Rache

    DER PROPHET ALS GATTE
    Eine Polemik zur Erinnerung an die Frauen von Hadramut


    ... Auch Mohammed hatte sich Frauen, die ihm nicht genehm waren durch Mord entledigt. Die Dichterin Esma aus dem Stamm Beni Evs kritisierte in ihrer Dichtung Mohammeds Politik der Unterdrückung und Zermürbung. Als Mohammed den kritischen Dichter Abu Akaf ermorden ließ, verschärfte sie ihre Verse. Mohammed fragte öffentlich: "Wer mag mich von dieser Frau befreien?" Schließlich fand sich ein Mann namens Hatmi, der sie ermordete. Mohammed lobte den Mörder als einen Untertan, der Gott und ihm, dem Propheten, diente...


    DER PROPHET ALS GATTE

    Eine Polemik zur Erinnerung an die Frauen von Hadramut

    Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weis machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.

    Auch Mohammed hatte sich Frauen, die ihm nicht genehm waren durch Mord entledigt. Die Dichterin Esma aus dem Stamm Beni Evs kritisierte in ihrer Dichtung Mohammeds Politik der Unterdrückung und Zermürbung. Als Mohammed den kritischen Dichter Abu Akaf ermorden ließ, verschärfte sie ihre Verse. Mohammed fragte öffentlich: "Wer mag mich von dieser Frau befreien?" Schließlich fand sich ein Mann namens Hatmi, der sie ermordete. Mohammed lobte den Mörder als einen Untertan, der Gott und ihm, dem Propheten, diente.

    Wer war Mohammed, der seine persönlichen Interessen mit denen Gottes gleichsetzte? Sein Vater starb zwei Monate vor seiner Geburt. Vermutlich war Mohammeds Familie nicht wohlhabend. Die Amme Halime nahm den Jungen, weil sie kein anderes Kind zum Stillen bekam. War es diese Verlassenheit, die Not, die ihn verführte, Frauen in alle Ewigkeit zu versklaven? Mit fünf Jahren kam Mohammed zu seiner Mutter zurück. Er war sechs Jahre alt, als sie starb. Ein Jahr lebte er bei seinem Großvater, dann hütete er die Schafe seines Onkels. Obwohl er als Prophet die ersten zehn Personen, die ins Paradies kommen würden, bekannt gab und verschiedentlich Müttern einen besonderen Wert zusprach, war seine eigene Mutter nicht unter den ersten Auserwählten.

    Mit etwa 25 Jahren wurde Mohammed von Khadidscha, seiner Arbeitgeberin, einer 14 Jahre älteren Geschäftsfrau geheiratet. Sie war eine intelligente Frau, bekannt für ihren Reichtum und dafür, dass sie ihren Reichtum sehr klug vermehrte und verwaltete. Der Heiratsantrag wurde von Khadidscha gestellt. 28 Jahre lebte Mohammed monogam mit ihr. Durch ihren Reichtum wurde er ein einflussreicher Mann. Als Khadidscha mit ungefähr 67 Jahren starb, war Mohammed ein reicher Witwer. Aber auch Khadidscha war nicht unter den ersten Personen, die für das Paradies bestimmt waren. Wie stark Mohammeds Selbstwertgefühl unter der Ehe mit einer reichen Frau gelitten haben muss, könnte man aus dem Vers 38 der Sure vier schließen. Dort schreibt er fest, was zumindest auf sein Leben nicht zutraf: "Die Männer sind den Weibern überlegen ... weil sie Geld für die Weiber auslegen ... rechtschaffene Frauen sind sorgsam und gehorsam. Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie ..."

    Auf eine Kränkung weist auch hin, dass Mohammed nach Khadidschas Tod viele Frauen nahm, um deren Zahl sich die Geister streiten. Schließlich besaß er, außer den Frauen, die er ehelichte, eine Reihe von Sklavinnen. Denn der Prophet und sein Allah waren nicht gegen die Sklaverei. Seine jüngste Frau war Aischa. Sie musste ihn mit sechs heiraten. Sie war neun Jahre alt, als er sie zur Frau machte.

    Schließlich entschied Mohammed sich, übrigens unter dem Druck seiner jüngsten Frau Aischa, für vier Frauen. "... nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken zwei oder drei oder vier" (Sure 4,3). Welche Frauen sind die "gut dünkenden"? Diese Eigenschaften sind unmissverständlich: Reich, adelig, hörig, jungfräulich, gebärfähig, schön und auf alle Fälle eine gläubige Muslimin. Es ist besser, meint Mohammed, eine gläubige Muslimin zu heiraten, auch wenn sie eine Sklavin ist, als eine Ungläubige.

    Von den gläubigen Muslimen wird die Vielweiberei damit erklärt, dass durch den kriegsbedingten Männermangel zu viele Frauen versorgt werden müssten. Dabei bleiben zwei Fragen offen: Warum hat Mohammed so viele Kriege angezettelt? Warum konnten die Frauen keinen Handel betreiben wie Khadidscha in der vorislamischen Zeit? Und, wenn dies für die islamische Frau nicht in Frage kam, warum konnte Allah nicht auf die Idee kommen, die Gemeinde zu verpflichten, einen Sozialfonds zur Ernährung der Frauen zu errichten? Sind die Väter und Mütter des Sozialhilfegesetzes Deutschlands weitsichtiger gewesen als die himmlischen Mächte? Vielleicht sollte in Deutschland nun ein Gesetz erlassen werden, das besagt, dass mittellosen gläubigen muslimischen Frauen keine Sozialhilfe zustehe, weil sie nach dem islamischen Recht als Zweit- oder Drittfrau geheiratet werden können?

    Allah beschäftigt sich im Koran sehr viel mit dem Sexualleben Mohammeds. So schickt er eigens Suren herab, damit der Ziehsohn Mohammeds sich von seiner Frau scheiden lässt. Denn Mohammed war unangemeldet ins Haus gegangen und hatte dessen Frau badend gesehen. Allah ist allbarmherzig, gab den Befehl zur Scheidung und Mohammed die Erlaubnis sie zu ehelichen. Wenn auch all diese und andere Bestimmungen im Koran in erster Linie die Frau erniedrigen und unterdrücken, so sind sie zugleich eine Erniedrigung des Mannes. Schon die Bestimmung, dass die Frau sich bedecken solle, um den Mann sexuell nicht zu reizen, unterstellt dem Mann, ein Wesen zu sein, das seinen Instinkten nicht wiederstehen kann. Das heißt, er ist mit Zivilisation allein nicht dazu zu bewegen, nicht alles, was sich bewegt und reizend aussieht zu "besteigen", zu belästigen. Die wichtigste Diskussion der vergangenen Jahre hätte nicht "Kopftuch ja oder nein?" sein müssen, sondern "Was ist das Menschenbild des Islam?" oder "Ist Islam demokratiefähig?"

    Nein, der Islam ist nicht demokratiefähig. Er unterscheidet sich von anderen Religionen darin, dass er Religion und Staat vereint, die Suren Korans zum Grundgesetz der Gläubigen macht. Der Koran ist darin unmissverständlich: "Die Gesetzgebung gebührt niemandem ausser Allah!" ( Sure Al Maida, Ayat 49). Allah beansprucht demnach die Gesetzgebung allein für sich. Die Muslime haben kein Recht, sich für oder gegen ein Gebot zu entscheiden. "Kein Gläubiger und keine Gläubige haben, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, in ihrer Angelegenheit noch eine Wahl..."( Sure Al Ahsab Ayat 36).


    Quelle:
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    Nach den Beschreibungen hier stellt sich die Frage, ob der Islam und/oder Mohammed pervers waren.
    Geändert von Zaitsev (05.02.2006 um 13:19 Uhr)

  2. #2
    DOWNLOADED Benutzerbild von Petrit_Dibrani
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Noch mal so eine billige serbische hetze kampagne ... tolle zukunft hat Serbien wirklich.

  3. #3
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Die Bibel (600 Jahre vor Mohammed geschrieben) sagte, daß Satan sich als Engel des Lichtes tarnt. Und Mohammed sagte, ihm wäre "so ein Engel" erschienen.

    Islam ist gleich Satanismus

    oder wie Voltaire es sagte:

    Die schlimmsten verbrechen sind mit Hinweis auf eine Religion geschehen.
    Satan weis das, und benutzt Religionen, um den Menschen zu schaden.
    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

    Online-Koran und Hadith

    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

    Mehr Infos: www.islamisierung.info

  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Ihr betreibt doch nur eine einseitige Hetze. Ebenso stimmen die Zitate aus dem Koran nicht.

  5. #5
    Viva la Mexico! Benutzerbild von Jolly Joker
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Zitat Zitat von navy
    Ihr betreibt doch nur eine einseitige Hetze. Ebenso stimmen die Zitate aus dem Koran nicht.
    Die 10 Gebote moslemischen Diskussionsverhaltens :

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!

    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!

    3. Du hattest die falsche Übersetzung!

    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!

    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!

    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!

    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Laben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!

    8. Du must alles im Kontext sehen!

    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!

    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
    Aisha, die mit 6Jahren jüngste von Mohammeds 23 Frauen, erzählt:

    Mohammed nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

    Online-Koran und Hadith

    Wir unternahmen mit Mohammed einen Feldzug und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren

    Mehr Infos: www.islamisierung.info

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Zitat Zitat von Jolly Joker
    Die 10 Gebote moslemischen Diskussionsverhaltens :

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!

    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!

    3. Du hattest die falsche Übersetzung!

    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!

    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!

    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!

    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Laben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!

    8. Du must alles im Kontext sehen!

    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!

    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
    Sehr gut. :2faces:
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

    Deutschrassismus - viele Fallbeispiele.

    PDF-Dokument Lügen gegen rechts - Eine Chronologie (Sebnitz, Mittweida etc.)

  7. #7
    GESPERRT
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Nun es kann auch im jüdischen Talmud solches nachgelesen werden :

    Jabmuth (Jewamot) 60a: Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.

  8. #8
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Der Koran in seiner unsprünglichen Version ist ein Buch der Schlächter, genau wie das AT und die Thora.

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Zitat Zitat von Jolly Joker
    Die 10 Gebote moslemischen Diskussionsverhaltens :

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!

    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!

    3. Du hattest die falsche Übersetzung!

    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!

    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!

    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!

    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Laben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!

    8. Du must alles im Kontext sehen!

    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!

    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!

    Jeep, jeep, peep :flop: :flop: :flop:

  10. #10
    Toxisch Benutzerbild von John Donne
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    Auf dem Weg nach Hause
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    Standard AW: Ist der Islam pervers? "Mohammed das Vorbild und der Kindersex"

    Also m.E. sieht eine sachliche kritische Auseinandersetzung mit dem Islam anders aus als es in diesem Strang hier geschieht.

    Grüße
    John
    putredines prohibet in amaritudine suo

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